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Es ist wieder Zeit, sich die Besonderheiten und Gegebenheiten anzusehen, die die umfangreichen Log-Dateien ersichtlich machen, die ein großer AdServer mitzählt. Schließlich gibt es nur wenige Stellen, die so zentral ein so umfangreiches Bild auf die Internet-Bevölkerung direkt dort erlauben, wo sie meist surfen.

Aktuell erreichen wir ca. 3.5 Unique Clients mit unserem Werbenetz, die Zahlen sollten also halbwegs brauchbare Rückschlüsse auf die Onliner im Web bieten! Zusätzlich haben wir mit der Gemius-Messung neben den Reichweitendaten auch von dort eine Menge an Informationen über die User unserer Websites erhalten. Ausgewertet wurde mit Vollmessung ein Zeitraum, der Daten von 4.8 Mio. Uniques beinhaltet.

Nutzungszeitpunkt

Bei den Wochentagen gibt es einen Abwärtstrend vom Montag beginnend, der der stärkste Tag ist. Bis Donnerstag ist dieser nur sehr leicht, Freitag, Samstag und Sonntag sind wesentlich schwächere Tage. Samstag markiert den Tiefpunkt.

Die zeitliche Verteilung am Tag ist im Wesentlichen durch die Arbeitszeit bestimmt. Der Nachmittag ist hier generell stärker als der Vormittag, der Peak hat sich auf ca. 14 Uhr verschoben. Um 20 Uhr gibt es einen weiteren auffälligen Anstieg, man kann also die typische Nutzung in der Firma nach der Mittagspause und privat zur Prime Time ansehen. Der früher so markante Start in den Tag ist dagegen nicht mehr auffällig, was eventuell mit der Sommerzeit erklärbar ist.

Der durchschnittliche Seitenaufruf dauerte 29 Sekunden - das ist ein Mittelwert mit großer Varianz, bei redaktionellen Seiten ist die Verweildauer auf der Seite im Minutenbereich, bei Navigationsseiten und Bilderserien beispielsweise aber im untersten Sekundenbereich.

Der Computer als Web-Endgerät

Windows XP ist das Betriebssystem der Wahl - 83,9% der User nutzen es derzeit im Web, 5.9% sind noch mit Windows 2000 unterwegs und 5.1% der Pageviews werden bereits mit Vista angesehen.

Mac, Unix und andere Betriebssysteme spielen kaum eine Rolle, mit 2% ist der Anteil insgesamt gering.

Nicht mehr ganz so ausgeprägt ist die Situation bei den verwendeten Browsern. Zwar ist der Internet Explorer immer noch für über 70% der Seitenaufrufe verantwortlich, jedoch sind die Firefox-Browser mit 27.5% schon in einem sehr relevanten Ausmaß in der Statistik vorhanden. Beim Internet Explorer sind die meisten (44%) der 6er-Familie zugehörig, beim Firefox praktisch alle in der 2er-Version im Internet.

Die deutsche Sprache ist dabei bei 93% der User voreingestellt, 2.1% verwenden englische Browser-Versionen.

Bildschirme

1024x768 ist Basis der meisten User - 45% haben diese Auflösung. Weitere 25% nutzen sogar 1280x1025 bzw. 11% die 1280x800- und 4% die 1152x864-Wide-Bildschirme. Nur mehr 3% verwenden 800x600 und kleiner!

Ähnlich auch die Farben, wo mit 32-Bit-Vollfarbe bereits 90% der User surfen, 2% 24 Bit-Vollfarbe einsetzen und 8% mit 16 Bit eine annähernd farbtreue Einstellung nutzen. Nur knapp über dem Nullpunkt befinden sich Farbräume, die nicht an die Realität herankommen oder sogar monochrome abbilden würden. Internet-User bewegen sich daher heute praktisch immer im Echtfarb-Bereich.

Fazit

Wir haben es heute mit einem erwachsenen Umfeld zu tun, in dem Geräte modernen Erfordernissen genügen, Einschränkungen von Soft- und Hardware also nicht mehr zu erwarten sind. Die private Mediennutzung verschiebt sich in den klassischen Bereich ('Hauptabendprogramm') und verdrängt dort andere Mediengattungen. Im Unternehmen wir die Nutzung immer mehr auf den Tag verteilt, die Haupt-Nutzung ist am frühen Nachmittag um 14 Uhr zu finden.

 

 

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