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31.01.2006 (Archiv)

gesund.co.at: Angst vor der Vogelgrippe?

Österreicher abwartend und skeptisch, meint eine aktuelle Umfrage erhebt Stimmungsbarometer über einen Zeitraum von mehr als acht Wochen.

Seit den Todesfällen in der Türkei hat das Thema Vogelgrippe (Virus H5N1) nicht nur in der heimischen Medienlandschaft wieder an Bedeutung gewonnen. Auch in der Kaffeepause im Büro und am Stammtisch wird das neue Wort 'Pandemie' wieder häufiger und aufgeregter in den Mund genommen.

Anfänglich (Herbst 2005) waren in den heimischen Apotheken die Grippemedikamente (Tamiflu, Relenza) restlos vergriffen. Nach der Verordnung der Stallpflicht für Geflügel (und deren Aufhebung im Dezember 2005) wurde es allerdings auch schon wieder sehr ruhig um die Vogelgrippe (ähnlich dem Thema S.A.R.S. im Jahr 2003, welches heute zum Glück in Europa niemanden mehr interessiert). Nunmehr erscheinen aber wieder Tag für Tag jede Menge Artikel zum Thema - und die Apothekeninhaber dürfen wohl schon wieder kräftig nachbestellen.

Hohe Wachsamkeit, Mehrheit sieht jedoch keinen Grund zur Panik

Das Österreichische Gesundheitsportal www.gesund.co.at hat in seiner aktuellen Umfrage die ÖsterreicherInnen befragt, wie Sie das 'Bedrohungsszenario' beurteilen:

Weit mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer sprachen sich für 'Wachsamkeit ja, aber keine Panik' (54%) sowie 'notwendige Informationskampagne' (7%) aus - verfolgen also die aktuellen Entwicklungen sehr interessiert. Ein - gar nicht so geringer - Anteil der Befragten (gesamt 37%) sieht bezüglich Vogelgrippe allerdings nur einen üblen Werbegag der Pharmaindustrie oder ein übertrieben abgehandeltes Medienthema: 'Reine Panikmache durch die Pharmaindustrie' befanden 22% der Teilnehmer. Für 15% war die Medienberichterstattung derart intensiv, daß Sie mit 'von Medien aufgebauschtes Thema' antworteten.

Daß das Thema Vogelgrippe allerdings trotz (in Österreich möglicherweise auch angebrachter) Skepsis sehr ernst genommen wird und durch die Berichterstattung auch sehr wohl wertvolle Aufklärungsarbeit geleistet wird, beweist der äußerst geringe Prozentsatz an Menschen, die glauben, daß das Vogelgrippe-Virus für Menschen überhaupt nicht gefährlich sei: 2,5%. Es bleibt also zu hoffen, daß die internationalen Gesundheitsorganisationen in den gegenwärtig bezüglich Pandemie gefährdeten Ländern (derzeit v.a. Ostafrika, Asien) schnell ganze Arbeit leisten und die nationalen Behörden sich nicht nur auf 'Entwarnung geben' und 'Vögel einsperren' beschränken.

Auch wenn die WHO gegenwärtig auf ihrer Homepage beruhigt: 'Die Gefahr einer Pandemie steigt gegenwärtig nicht' - in vielen Regionen (insbesondere schon bald in Asien) scheint eine solche durchaus möglich und für manche Wissenschafter sogar wahrscheinlich. Das Beispiel Türkei (an den Toren Europas) zeigt dramatisch, daß die Häufung von Krankheits- und Todesfällen rund um einen 'Seuchenherd' kein Zufall ist. Türkische Politik und Medien sind bisweilen nicht unbedingt für Transparenz und Aufklärung bekannt - und in Asien ist es diesbezüglich noch viel schlechter bestellt. Die Auswirkungen mangelnder Handlungsbereitschaft und umfassender Informationspolitik wiederum, gehen weit über die gesundheitlichen Aspekte hinaus, und können betroffene Regionen - etwa durch Einbußen im Tourismus - für Jahre volkswirtschaftlichen Schaden zufügen. Die KonsumentInnen jedenfalls, scheinen die Entwicklung genau im Auge zu behalten und Ihr Verhalten der jeweiligen Situation wohlüberlegt anzupassen, hysterischen Medienberichten wird allerdings wenig Glauben geschenkt.

Informationen bei gesund.co.at

Wir meinen: Wer keinen Vogel hat, wirbt auf gesund.co.at und braucht vor der Vogelgrippe dann keine Angst mehr haben. ;-)

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