meinhard heinitsch 5.4.2006 01:30
 |  |  |  |  | Schläge im Namen des Herrn
Österreichische Erziehungsanstalt für Jugendliche 1960 bis 1965 Kaiser Ebersdorf
Der deutsche Spiegeljournalist Peter Wensierski hat mit seinem Buch "Schläge im Namen des Herrn" ein Thema aufgegriffen, zu dem die österreichischen Opfer der Heimerziehung auch sehr viel zu sagen hätten!
Der gelernte Österreicher war in seiner Konsequenz ja immer besser und härter als wie der Deutsche. Somit waren unsere "Erzieher" in den Heimen, mag es nun der Rosenhof in Graz, Hartberg in der Steiermark oder die Jugenderziehungsanstalt Kaisereberdorf in Wien gewesen sein, wahre Experten in Sachen psychischen und physischen Terror!
Ich hab es am eigenen Laib und Seele in diesen drei Heimen von 1960 bis 1965 zu spüren bekommen!
Es gab aber in Österreich eine Unzahl solcher Heime und deshalb gibt es hier bestimmt auch 100.000de geschädigte und ausgebeutete Menschen die noch heute damit zu kämpfen haben, dass sie im Heim waren und wie mit ihnen dort verfahren wurde.
Ich erfuhr eine Heimerziehung und wurde vom Staat erzogen! Aber derselbe Staat warf mir meine Heimerziehung vor, wenn ich mir irgendwas zu schulden kommen lies und dies war im Laufe meines Lebens sehr oft der Fall.
Wenn ich an die Landeserziehungsanstalt Hartberg denke, wo ich mich von 1961-1962 aufhalten musste, kommt mir heute noch das reine Grauen
Ich war gerade erst mal 14 Jahre geworden und kam vom Fegefeuer (Landeserziehungsheim Rosenhof bei Graz) direkt in die Hölle nach Hartberg!
Das Ganze liegt nun schon 45 Jahre zurück und wenn ich an manche Situation denke dann kommt es mir vor als wie wenn das gestern gewesen wäre.
In den Sommerferien mussten wir in das sog. Waldlager. Das heißt, wir mussten für Maier Melnhof, ein Adelsgeschlecht dem fast die ganzen Wälder in der Steiermark gehören, Forstarbeiten machen! Von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang! Ausforsten, Bäume setzen usw. Damals hieb ich mir mit der sog. Braxe in die linke Kniescheibe dass die Scheibe gespalten war und die Ärzte vom Landeskrankenhaus Leoben mit Müh und Not eine Steifheit des rechten Beines verhindern konnten.
Noch heute sehe ich die Fahrt ins Krankenhaus vor mir Es dauerte fast zwei Stunden, bis ich endlich im Spital war. Ich musste auf einer Puch 250 Maschine am Sozius sitzen und so brachte mich der Gruppenerzieher Wagner aus dem tiefsten Wald ins Spital nach Leoben! Und dann hat mir dieser Mensch auch noch unterstellt dass ich mir absichtlich ins Knie gehackt hätte um mich von der Arbeit zu drücken.
Der Gruppenerzieher welcher uns da beaufsichtigte war der größte Sadist von Hartberg! Jeder der Kinder hatte vom HERRN Wagner solche Angst das es sofort verstummte, wenn der Wagner in Anmarsch war. Beim Wagner getraute sich auch fast niemand auf Flucht zu gehen wenn der Dienst hatte. Der Wagner war ein kleines kräftiges Männchen mit einem roten Vollbart und ich kann mich an Schläge von ihm erinnern wo ich mich angekotzt hatte und ein paar Tage lang nicht gehen und nicht liegen konnte! Ich hatte mir erlaubt, bei seinem Nachtdienst, über den Blitzableiter vom zweiten Stock zu flüchten.
Jede Flucht wurde mit einem "Haarschnitt" bestraft, wenn man wieder ins Heim gebracht oder von einem Erzieher von irgendwo geholt wurde. Meistens hatten sie die Haarschneidemaschine gleich mit und man wurde gleich an Ort und Stelle "behandelt". Man bekam entweder ein Kreuz oder eine Tonsur. Von der Stirne in den Nacken und vom Linken zum rechten Ohr oder es wurde einem ein Kranz rausgeschnitten. Jeder Erzieher hatte halt seine Vorliebe und meistens wusste man schon wie man aussehen wird, wenn ein bestimmter Erzieher Dienst hat.
Ich kann mich erinnern dass man mich einmal irgendwo in Salzburg aufgegriffen hat. Da steckte man mich in eine Jugendherberge und versperrte den Raum. Als mich dann ein Erzieher aus Hartberg von dort abgeholt hat, hatte er seine Frau und seine Tochter mit. Seine Worte hab ich nie vergessen, ich schneid dir nur ein Kreuz, weil das geht schneller, wir sind schon spät dran!
Niemand von der Jugendherberge wunderte bzw. regte sich über solche Methoden eines Erziehers auf. Anscheinend dürfte dies in den Augen des gelernten Österreichers damals ganz normal gewesen sein!
Was den Gruppenerzieher Wagner betrifft so wurde dieser nach einem Waldlager verhaftet, weil er sich an irgend einem Kind sexuell vergangen hat. Wir haben es nie erfahren wie es wirklich war, weil das Kind kam wo anders hin aber der Wagner war weg und so gab es einen Sadisten als Erzieher weniger!
Mit meinen Heimerlebnissen könnte ich ein Buch füllen, was ich aber nicht vor habe.
Mir schwebt nur eines vor, ich möchte dass es auch in Österreich zu einer öffentlichen Sache wird was man uns als Heimkinder angetan hat!
Leider sind schon sehr viele meiner Heimkollegen aus der Kaiser Ebersdofer Zeit nicht mehr am Leben weil sie am Leben gescheitert sind, aber es gibt immer noch Tausende welche die Ungerechtigkeit die Schläge und Ausbeutung noch nicht verarbeitet haben und denen möchte ich sagen, es ist keine Bandenbildung wenn wir uns zusammentun und Rechenschaft für das verlangen was die uns angetan haben im Namen des Staates!!!!!! |  |  |  |  |
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Ehemaliges Heimkind 10.5.2006 04:03
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Damalig in Westdeutschland (sowohl wie auch in Österreich und der Schweiz!) begangenes UNRECHT aufarbeiten !!!
Ein sehr wichtiger und umfangreicher Artikel verfasst (am 12.04.2006) von Herrn Michael-Peter Schiltsky (in seiner Kapazität als Vereinsberater, im schon am 14. Oktober 2004 in Deutschland gegründeten "Verein ehemaliger Heimkinder e. V.") zum Thema "Kindheit und Jugend ohne Menschenrechte - Gedanken zu einem unrühmlichen Kapitel deutscher Nachkriegs-Geschichte", der als ein Artikel von sehr hoher gesellschaftlicher Bedeutung angesehen werden muss, ist, momentan, einzig und allein, hier auffindbar @ http://www.vehev.org/Thema.html . Hoch zu empfehlen !
Weiteres zum Thema auch @ "Heimkinder-Ueberlebende.org" @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org (die umfangreichste und informativste Webseite zu diesem Thema im Internet, betrieben von einem Betroffenen, der heute in Australien lebt), @ "Schläge im Namen des Herrn" @ http://www.schlaege.com (SPIEGEL-Buch Autor Peter Wensierskis Home-Page), @ "Erwachsene misshandelt als Kinder" @ http://www.emak.org (die Webseite einer heute in der USA lebenden, damalig in Westeutschland Betroffenen), @ "Die zerstörte Kindheit" @ http://www.exheim.de/ (ein Betroffener klagt an), @ "Peppin der Kleine" @ http://www.runwalt.de/pippin.html (eine Betroffene klagt an den ORDEN DER RECHTHABENDEN) und auf der Webseite eines sehr engagierten deutschen Politikers @ http://www.andreas-kuhnert.de/article.php?nr=750 (Webseite von SPD Landtagsmitglied Brandenburg und Theologe Andreas Kuhnert). |  |  |  |  |
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Ehemaliges Heimkind 23.8.2006 12:02
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
AUS DER GESCHICHTE LERNEN:
Kirche, Jugendamt, BRD, Vormundschaft, Jugendwohlfahrtsgesetz, Freiwillige Erziehungshilfe (FEH), Fürsorgeerziehung (FE), Zwangsarbeit, Traumatisierung, Alptraum, Misshandelte Zukunft.
"Der Alptraum meiner Kindheit und Jugend – Zwangseinweisung in deutsche Erziehungsheime", PAGE, Regina – IBSN 3-86703-061-8 – Engelsdorfer VERLAG, Leipzig (Erscheinungsdatum 15.08.2006).
Klappentext:
Regina ist ein Flüchtlingskind. Mit Schwester und Mutter gelangt sie zu Ende des Krieges nach Deutschland. Im Osten Berlins wird die Mutter denunziert und weggesperrt, so dass Regina zum ersten mal ein Waisenhaus kennenlernt. Später gelingt der kleinen Familie die Flucht in den Westen. Nach dem Durchlaufen verschiedener Lager wird Regina frühzeitig schwanger. Die Familie steht unter Beobachtung, ohne sichtliche Gründe, ohne Verhandlung werden Regina und ihre Schwester in das kirchliche Vincenzheim für schwererziehbare Mädchen eingesperrt. Was bleibt, ist ein Alptraum der Traktierung, Zwangsarbeiten und Qualen durch die Nonnen. Und die Frage nach dem WARUM.
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel bestellbar und kann aber auch direct hier per email bestellt werden: Regina-Eppert@web.de
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Johannes Gutjahr 24.11.2007 00:33
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
...da auch ich als schwer erziehbar galt, wurde auch ich 1969 nach Steyr Gleink ins "Caritas Jugendheim für schwer erziehbare Kinder" gebracht.
Heute würde mann für viele Dinge, die dort passiert sind, zur Rechenschaft gezogen, aber ich möchte diese Dinge ruhen lassen.....MfG Lawugger Johannes genannt das "Staubwuggerl" |  |  |  |  |
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gudrun vinzens 13.4.2008 02:00
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Ich werde ihr Buch bestellen, ich war fast meine ganze Kindheit und Jugendzeit in Heimen, ich leide noch heute jetzt 65jährig an Alpträume und werde diese vielen Jahre meines Lebens, gestohlene Kindheit und Jugend nie nie vergessen können. schuften wie die Sklaven und beten so sah das Leben dort aus. Mit traurigen Grüßen Gudrun |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 20.6.2008 23:20
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
...und wer in Hartberg oder Kaiserebersdorf nicht parierte bzw funktionierte, der kam nach Steyr Gleink...obwohl ich bis heute nicht weiss warum ich und viele andere dort waren.... |  |  |  |  |
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Christiane Preiner 26.8.2008 14:03
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Johannes,
ich suche jemanden der mit sagen kann, ob Ende 1960, anfang 1970, jemand einen Hannes Reitter kennt (Johann Reitter), der soll in dieser Zeit auch dort gewesen sein.
LG Christiane Preiner |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 26.8.2008 15:03
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Liebe Christiane, ich kann dir leider nicht helfen, da ich erst Januar 1969 nach Steyr -Gleink gekommen bin, aber ein Erzieher, Bruder Hans arbeitet im SPZ Linz. Mfg |  |  |  |  |
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Christiane Preiner 26.8.2008 15:09
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo lieber Johannes,
ich weiß leider den Zeitraum nicht, wo Hannes dort war, er ist 1966 geboren und kann wohl erst mit um 1975 dort gewesen sein.
Kannst Du mir sagen wie ich Bruder Hans erreichen könnte ?
Vielen Dank für Deine prompte Antwort.
Ich muß hier unbedingt Vergangenheit aufarbeiten.
LG |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 29.8.2008 19:49
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo, Bruder Hans ist ein Ordensbruder des MSC Ordens (Orden vom Herzen Jesu) und befindet sich angeblich im Sozialpädagogischem Zentrum der Caritas in Linz. MfG |  |  |  |  |
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der Kohlhaas 3.9.2008 19:28
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Naja Früchterl schickt man heutzutage in Bootcamps und grundlos wurde man in solche Anstalten nicht eingewiesen , wie der Ringostiefelmord in Eggenburg ja beweist.
Wie willst Du von jemandem Rechenschaft verlangen, der diese Rechenschaft seinerzeit von Dir forderte ?
Die Übergriffe sind eindeutig Rechtswidrig und müssen auch nach vierzig Jahren noch geahndet werden.
Ebenso muß aufgeklärt werden warum es sein kann , daß Festgehaltene von anderen Festgehaltenen traktiert wurden. Immerhin kann sich eine festgehaltene Person von einem Quälgeist ja nicht entfernen also muß in diesem Fall der Staat für absolute Sicherheit sorgen |  |  |  |  |
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gudrun vinzens 4.9.2008 14:15
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
als Heimkind möchte ich festlegen, daß unsere Mutter ihre Kinder freiwillig in die Obhut der Nonnen gegeben hat, sie war der Meinung und überzeugt, daß wir es dort besser hätten als bei ihr. Wir wurden eingeschüchtert, die wahren Zustände unserer Mutter zu erzählen, in dem man uns Ausgehverbot mit der Mutter androhte. Also haben wir geschwiegen. Wen soll man heute noch, da man selbst schon im Rentenalter ist, noch zur Rechenschaft ziehen? Ich gebe auf und muß mich damit abfinden, das dunkle Kapitel meiner und meiner Geschwister Kindheit, eine große Belastung ist es immer noch so lange ich leben werde. |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 5.9.2008 01:43
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...wieder mal eine typische Antwort von jemandem, der nicht so viel weiss und auch noch bis heute nichts verstanden/ begriffen hat.. |  |  |  |  |
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gudrun vinzens 14.9.2008 16:04
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Hallo Johannes, ich weiß nicht wie alt Du bist, ich verstehe nicht Deine Reaktion auf meine Zeilen, es ist, daß ich und sowohl meine Geschwister noch heute darunter leiden, über die Erziehung die wir genossen hatten, es sprengt den Rahmen, sollte man alles erzählen, nur will ich damit ausdrücken, daß es soviele Kinder waren, die dieses Leid in der Kindheit erfahren mußten. Zurec htkommen muß jeder leider alleine, nur hilft es. daß man nicht allein im Leben steht mit dieser Vergangenheit, ich weiß sehr wohl von was ich schreibe.... |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 15.9.2008 13:58
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
sorry damit warst nicht du gemeint sondern der user der kohlhaas...mfg |  |  |  |  |
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gudrun vinzens 17.9.2008 13:44
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danke dir für deine Antwort alles Gute mfg |  |  |  |  |
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Karl Eberdorfer 21.9.2008 09:38
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Wenn ich diesen Artikel lese, werden Erinnerungen wach die mich heute noch schaudern lassen. Auch ich hatte Ende der 60er diese Odssey hinter mit mit Heimen wie das Salesianerkloster in Steyr-Gleink, Hartberg, Kaiserebersdorf und das sogenannte "Straflager Wachau" in Niederösterreich. |  |  |  |  |
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Karl Eberdorfer 21.9.2008 10:10
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Ich möchte mal mit dem Kloster in Steyr-Gleink anfangen. Ich wurde 1967 von Graz in dieses Kloster eingeliefert. Als gläubiger Katholik dachte ich hier in guten Händen zu sein, da es ja eine kirchliche Einrichtung war; wie ich glaubte. Kurz danach brach in diesem Haus ein Tuberkulose-Epedemie aus, die nach außenhin totgeschwiegen wurde. Es gab ein Todesopfer. Gemeldete sexuelle Übergriffe weltlicher Erzieher an den Pater Habersetzer wurde mit dem spanischen Rohrstock bestraft. War dass der Wille des Herrn? |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 22.9.2008 00:03
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
...hiess der pater(mit hornbrille....) nicht pater habersatter????? |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 22.9.2008 00:06
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
und das allers unter Aufsicht der kirchlichen /weltlichen Vertretung in Form des Pater Mehl....... |  |  |  |  |
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Karl Eberdorfer 22.9.2008 10:36
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Ist schon 42 Jahre her aber Habersatter klingt mir vertrauter. Ja ich glaube so hieß er. |  |  |  |  |
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Karl Eberdorfer 22.9.2008 11:05
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Auch den zweiten Namen werde ich nach langem nachdenken noch ergänzen können. Einen Vorteil hatte der Züchtigungsaufenthalt! ich konnte die ganze Messe, die zur Osterzeit dreimal täglich stattfand,auf Latein singen. Besagter Pater Habersetter platzierte sich über der Orgel und verfolgte mittels Spiegel ob wohl alle die Lippen bewegen. Wenn nicht, gabs den Rohrstock. |  |  |  |  |
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Karl Eberdorfer 22.9.2008 20:15
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Eines Tages vor dem Schulunterricht und nach dem ausmisten des klostereigen Schweinestalls entschloss ich mich, zusammen mit einem anderen Zögling, dessen Name mir leider nicht mehr einfällt, zu flüchten. Wir schafften es nur dadurch, dass wir den außerhalb der Gemäuer liegenden Rasen mit Sensen gemäht haben.
Nichts wie weg! Wir kamen bis Mauthausen, schliefen während des starken Regens im Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers in irgendwelchen Grotten oder ehemaligen Verbrennungsöfen. Man war FREI! Kälte, Nässe und Hunger waren unwichtig!
Nächsten morgen, als wir das Gelände verließen, stand die Polizei am Ausgang und lieferte uns wieder bei den Peinigern in Gleink ab. |  |  |  |  |
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Rudolf Kaspar 7.11.2008 10:01
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo ,bin durch Zufall auf dieser Seite gelandet und hab gleich eine Gänsehaut und Kribbeln im Nacken verspührt.Auch ich wurde 1964 vom Rosenhof aus nicht erklärbaren Gründen nach Kleinvolders gebracht .Dort sollte ich zu einen funktionierenden Sozialen Menschen umerzogen werden .Diese Zeit werd ich wohl auch noch wenn ich 100 Jahre alt werde nicht vergessen können .Schläge ,Unterdrückung usw.und der Hit bei der Sache war ich wurde nach 3 jahren als asozialer Mensch entlassen (meine Mutter hatte sich entschlossen mich zu Hause wieder aufzunehmen und das Jugendamt hatte sich damit einverstanden erklärt ).Dieses Asozial spüre ich heute noch .Da mir heute die Versicherungszeiten fehlen obwohl ich dort die Lehre angefangen habe 3 Jahre in denen ich Sozial war und für die ich heute noch bestraft werde . |  |  |  |  |
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gudrun vinzens 30.11.2008 14:41
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Rudolf, ich habe dasselbe mal gefragt, bei der Versicherungsanstalt, ob überhaupt für meine Arbeit, Versicherungsbeiträge gezahlt wurden, das wurde verneint, es fehlen mir fast 7 Jahre zu meiner Rente, dafür werde ich noch heute im Alter bestraft und die Verantwortlichen leben schon längst nicht mehr! Man darf garnicht darüber nachdenken, man bekommt Wut und Haß und das tut der Seele nicht gut, ich lasse es ruhen, so wie ich werden bestimmt viele denken, weil wir müde sind vom Lebenskampf und unsere verbliebene Zeit mit schöneren Dingen zu beschäftigen wissen. Es ist und bleibt ein dunkles trauriges Kapitel, für so viele Heimkinder in Deutschland der Nachkriegszeit. Lebe und freue Dich des Lebens "Jetzt" und lasse das andere liegen, es gibt nichts mehr zu reparieren. MfG Gudrun |  |  |  |  |
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knut reinhart 26.1.2009 22:48
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Johannes,
mein name ist Knut Reinhart,ich war ebenfalls in steyr gleink und zwar in den Jahren 1979-1981,wo ich die letzten beiden Schuljahre verbrachte.
Ich hätte an sich nach Hartberg verbracht werden sollen,mein Vater fürchte allerdings üble Nachrede und bewirkte dass ich nach Gleink kam.
Mir blieben Schläge durch Erzieher zwar erspart,dafür sorgten "Kollegen",die Erzieher wurden zu quasi zu Mittätern,das sie meine Beschwerden nach dem Motto"na wirst Schon was getan haben" abwiegelten.
Mein Familienname damals lautete Schwentner und ich kam aus Unterpremstätten bei Graz.
Ich kann mich nur noch an 2 Namen erinnern und zwar sind das Milan Fila(Gruppe 7) mein ehemaliger Zimmerkollege und Richard Egger(Gruppe 9) aus Kammern.
Vielleicht sagt Ihnen diese Namen bzw. mein Name etwas-Ihrer kommt mir irgendwie bekannt vor.
einstweilen mfg Knut Reinhart |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 27.1.2009 14:38
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Knut, mein Name damals war Lawugger, 1969 in der Gruppe von Fr. Roswitha, 1970 in der Gruppe von Herrn Gorski,bis zum Schulabschluss in der Gruppe von Bruder Hans, unter anderen waren in meiner Gruppe Rakos Johann von Linz, Bacher Gerhard aus Seekirchen, Staudinger Franz aus OÖ, Eder Franz, Huber David aus Hallein,Pritzi Robert aus Hochkönig( Enkel von Sepp Bradl, dem Schispringer), |  |  |  |  |
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Günther Lenz 15.2.2009 10:26
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Johannes,
mein name ist Lenz Günther,auch ich war in steyr gleink und zwar in den Jahren 1973-1975. Verbrachte ein halbes jahr in der Gruppe von Hrn. Schönbacher, die 3 Klasse bei Hrn Gorski und da er uns so "gerne" gehabt hat, hat er uns auch in der letzten Klasse übernommen. an deinen Namen kann ich mich leider nicht erinnern, sofern du überhaupt noch zu dieser Zeit dor warst.
lg. Günther |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 16.2.2009 00:39
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
servus ich wurde Juli 1972 aus dem Heim entlassen. MfG |  |  |  |  |
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Martin Mitchell 17.2.2009 10:18
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Liebe Leidengesnossen und Leidensgenossinnen in Österreich.
Es tut sich was heute ( Dienstag, 17. Februar 2009 in Berlin ) für die "Ehemaligen Heimkinder der alten Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland". Eine "Wahheitskommission" beginnt.
Siehe dazu das Interview mit der Vorsitzenden dieser "Kommission" Dr. Antje Vollmer @ n-tv.de @ http://www.n-tv.de/1104213.html
Seit alle recht herzlich gegrüßt von einem "Ehemaligen" aus Australien.
Martin |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 17.2.2009 10:55
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Danke, Australien steht schon lange auf meinem Reiseplan. MfG
Johannes
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hans wenger 16.7.2009 09:10
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Bin bei Zufall auf die vorigen artikel und Kommentare gestossen. Sie haben bei mir starke und schon längst begraben geglaubte Emotionen aufgerufen. Ich war ein, wie so viele, durch das Jugendamt betreuter und nach Kaiserebersdorf abgeschobener Erziehungsbedürftiger.Zum Zeitpunkt der Abschiebung am 1.4.1954 war ich nicht mal 10 Jahre alt. An negativen Erfahrungen habe ich da während meiner erzieherischen Stage bis zu meiner Entlassung am 1.4. 1964 zum Bundesheer ungefähr alles erlebt was man sich (eigentlich gar nicht)vorstellen kann. Die Scala erstreckt sich von sexueller Vergewaltigung, geistlichem Terror von gutgeschulten Ex-nazis,über Intimtierung grobster Art bis zur Überzeugung bringen von einem Gefühl einer völligen machtlosen Abhängigkeit.Nach Beendigung der erfolglosen Bemühung um aus mir einen (wie zur Nazizeit)einen gehirnlosen, willenlosen Folgling zu machen und Beendigung meiner Militärzeit (gegen Kaiserebersdorf gemessen eine wohltätige Kur)wollte ich mich nicht länger an den überall hafteten Makel des BAKE-Brandstempels aussetzen lassen.Ich habe in 1968 der Rebuplik den Rücken zugekehrt und bin ausgewandert nach Holland, wo ich seit 39 Jahren, trotz jahrelanger BAKEschulung, ein sehr anständiges und angenehmes Leben führe. Mir ist jeder Schriftkontakt mit Altleitgenossen sehr willkommen. Ich will gerne Erfahrungen, auch wenn es wenige positieve sein werden, austauschen und wer weis vielleicht entsteht irgendwann noch ein Aktionskommitee von Altgedienten.
Reaktionen welcher Art auch sind immer willkommen. |  |  |  |  |
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hans wenger 17.7.2009 12:49
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Ich krieg es einfach nicht hin um Ihre Darstellung unbeantwortet stehen zu lassen. Es lässt sich nicht vermeiden um gerade Ihre Haltung für mitschuldig an der ganzen erzieherischen Misere zu definieren. Würden Sie auch soweit gehen um im Falle eines akademischen Mörders zu sagen das alle Universitäten geschaffen sind und erhalten werden um ein mordlüstiges Potential auf seinen professionellen Einsatz vorzubereiten? Wohl kaum toch. Wie können Sie andeuten dass Sie von Kindern ab 9 Jahren verlangen um Rechenschaft ab zu legen für die Tatsache dass die Eltern nicht verheiratet waren, sich das Jugendamt(mehr Affinität mit Amt als mit Jugend)demzufolge auf Grund von geringsten Verläumdungen diese Kinder abschob in eher umschriebene Heime mit den heutzutage einigermasen bekannt gewordenen Folgen der damals üblichen und überaus verwerflichen so nicht kriminellen Gehirnwäschemethoden.Ihre Frage wie es zu internen unterlingen Gewaltübergriffen kommen konnte zeigt mir dass Sie selber niemals unter einer gleichen Situation leiden mussten. Sollte Aktivitäten wurden mit regelmäsziger wiederholung durch das Erziehungspersonal stimuliert und gedeckt. Man brauchte sich ja dann nicht selbst die Hände scmutzig machen. Zum Schluss würde ich Ihnen dringend raten keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und schon gar nicht zu veröffentlichen wenn man inhaltlich nicht mit der bewussten Materie vertraut ist, es könnte schnell den Anschein von Stimmungmacherei bekommen. |  |  |  |  |
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alois 19.8.2009 16:54
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo an alle,
ich bin auch durch zufall an diese seite gekommen, es ist ein eigenartiges gefühl, ich war von 1972 bis 1981 in gleink also zu der zeit als die schule noch im Kloster war. Ich war damal sieben jahre und in der Gruppe scheidlberger Uschi, es folgten Gruppe 6 Schölmbauer was der reinste Horror war. Vieleicht erinnert sich ja der ein oder andere. Alles Liebe Alois |  |  |  |  |
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Karl Eberdorfer 19.8.2009 17:49
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Die brachialen Erziehungsmethoden vor über 40 jahren in KE und Steyr-Gleink haben aus mir kurzfristig keinen besseren Menschen gemacht. Man war immer das Heimkind und selbst beim Bundesheer bekam man es noch zu spüren. Nach dem Heer bin ich nach Deutschland und fahre seitdem als ehrlicher Mensch zur See. Die Erinnerungen an die Heimzeit wird wohl nie verblassen! |  |  |  |  |
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copymacher 3.9.2009 15:54
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo ihr alle zusammen da draußen. Mein Name ist jenö Alpar Molnar, verfasser des Buches "Wir waren doch nur kinder. Nun ich war im Kinderheim Leonstein und oft wurde mir mit Gleink gedroht, aber lese ich mitfühlend eure Kommentare und es ergreift mich tiefe Wut und so machtlos sind wir nicht. Jeder, der sich in Österreich in einem Heim in welchen er sich auch immer sich befunden hat, Misshandelt und geliiten hat, soll sich an meinen Anwalt wenden. info@Kanzlei-Nieporte.de. Selber war ich vierzehn Jahre im Kinderheim Leonstein, ständig wurde mir mit Gleink gedroht und selbst in diesem Kinderheim wurde ich fast totgeschlagen, wachte im Sterbezimmer auf, wurde mehrfach vergewaltigt und heute suchen wir weitere Opfer umd die Rechte der verletzten aller Heime in Österreich zu sammelm und dann die Rechte einfordern. Wer noch genug Mum hat sollte dies tun, den dann werden wir auch stark sein um zu erreichen, das das Land österreich, sowie in Deutschland bereits in Entwicklung, die Politik gezwungen wird sich damit zu befassen. Mich treibt, selber ein Opfer, mein tiefes Mitgefühl für viele meiner Freunde, die umgekommen oder abgestürzt sind, sich umbrachten und sie dürfen nicht einfach, im Papierkorb der Geschichte verschwinden und will ihre Ehre wieder hergestellt wissen. Dafür habe ich mein Buch geschrieben und lebe in Deutschland, habe erst wieder Dreharbeiten hinter mir und bei der Buchmesse Frankfurt hat sich das Fernsehen schon angekündigt. Die Wiener Buchmesse werde ich ebenso besuchen! Mein erstes Anliegen ist es, das Recht, Recht bleibt und die Wiedergutmachung soweit dies überhaupt moralisch noch möglich ist, wenigstens die matereile Lebenssicherheit und das erworbenen Recht dazu, eingeklagt und eingefordert wird und wenn ich dem Land Österreich selber vor das Schienbein treten muss. Wir haben inzwischen starke Verbündete, an Porfessoren. habt den Mut dazu und eines ist ganz sicher, gemeinsam können wir sie zwingen, sich dazu zu bekennen, damit diesem vielfache Leid durch brutale Grausamkeit eine gerechte Sühne wiederfährt. Meine E_mailadresse copymacher@t-online.de. Ich freue mich auf jeden, der sich einreiht, aber Ihr könnt Euch auch direkt an meinem Anwalt wenden. Das ist die erste Mailadresse. Ich wünsche euch vom Herzen das Beste und das Glück des gesamten Universum, der Heimzögling :-)Jöri Servus alle zusammen. |  |  |  |  |
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günter Niederwinkler 13.11.2009 20:07
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
ja das alles kommt mir auch wieder hoch wenn ich das nur lesen mus. ich heise günter und war bis 1976 in gleink. vorher war ich auch noch in leonstein. |  |  |  |  |
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helmut hirsböck 2.12.2009 12:08
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
ich war von 1978 im caritas jugendheim steyr gleink.Mein name Hirsböck Helmut. Meine Tel.Nr.069911468515.suche dringend kontakt zu damaligen heim kollegen z.b. stefan schmelzer huber walter fila milan usw. |  |  |  |  |
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helmut hirsböck 2.12.2009 12:15
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Ich habe in diesem Heim keine schlechten erfahrungen gamcht .Aber viele Freunde gefunden zu denen ich leider keinen kontakt mehr habe und sie auf diesem weg wieder finden möchte.Meine E.mail
stingray1968@sms.at
oder meine Tel.nr.069911468515
ich war in den gruppen 2,12,7,und wieder 12.
einige meiner erzieher kojeder,judit,schönbauer usw. |  |  |  |  |
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knut reinhart 3.12.2009 12:38
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Helmut,
Ich war ´79/80 in Gleink,Fila Milan war in Gruppe 7 mein Zimmergenosse,habe aber leider auch den Kontakt zu nach meiner Entlassung verloren.
D.h.Eigentlich wurde er kurz vor mir entlassen.
Sollte sich ein Kontakt ergeben,würde ich mich über einen Hinweis sehr freuen,zumal ich etwas zu klären hätte mit ihm.
Ein Name an den ich mich noch erinnere ist Richard Egger aus Mautern bei Kammern oder umgekehrt...
Dein Name sagt mir jetzt nichts,aber sollte mein Name eine Erinnerung auslösen,bin ich gern für einen Austausch u/o Kontaktaufnahme zu haben.
Hoffe das "Du" stellt jetzt kein Problem dar,
falls doch:Entschuldigen SIE;-)
mfg knut reinhart(geb.Darowitsch,bzw ab 1979 Schwentner
)
0680 3057437 |  |  |  |  |
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helmut hirsböck 7.12.2009 05:12
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Reini. Habe damals milan in der gruppe 12 kennengelernt.Das war so um 1988.Ich bin 1979 ins Heim gekommen.Damals gab es noch einen Schlafsaal in der Gruppe 2.Leoder habe ich auch nach meiner Entlassung alle konntakte verloren.Ps.Das Du ist kein Problem.und ich wohne in Asten bzw.Mauthausen.Bin Taxifahrer und arbeite immer nachts ausser sonntag und montag.Meine Tel.Nr 069911468515.Dein Name Schwentner sagt mir schon noch was denk ich . |  |  |  |  |
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alois 7.12.2009 11:43
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo an alle,
ich war 18 Jahre in sieben verschiedenen Heimen in Österreich, darunter sieben Jahre Gleink. Hab vor ca. zwei Jahren verucht an meine Heimakte zu kommen, was anfangs auch gut geklappt hat, als ich erneut beim jugendamt angerufen habe wunderte ich mich schon über die lange Zeit eines Rückrufes,mir wurde erklärt das aus unerklärlichen Gründen die komplette Akte über mich aufeinmal nicht mehr zu finden sei, weiß jemand ob es eine möglichkeit gibt
weiter zu forschen.Vielen dank und alles liebe Alois aus München |  |  |  |  |
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hans wenger 7.12.2009 13:47
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Alois,
Ich glaube das wir so ungefähr die Rekordhalter sind.Bin selber am 1.4 1955 eigeliefert worden und mit kleinen Unterbrechungen bis zum Einrücken am 1.4. 1964 in KE verblieben und natürluch auch in der Dependance in der Wachau verblieben. Mir ist es bei der schon länger zurück liegenden gleichen Nachfrage nicht anders ergangen. Mat hat mir erzählt die Akte wäre verloren gegangen. Du siehst es hat sich nichts geändert. Die Österreichische Beamtenschaft hatte schon immer Erinnerungsprobleme in Sachen lästiger Vergagenheit. Wünsch dir viel Erfolg. Wenn du den guten weg gefunden hast mache es bitte publiek. |  |  |  |  |
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alois 7.12.2009 18:19
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Hans,
danke für die Antwort, was mich ärgert an der Sache ist das meine Akte ja schon bei der Jugendamtsleitung auf dem Tisch lag, und diese mir mitteilte das die Ausdrücke die in meinen Unterlagen über mich verwendet wurden so heute nicht mehr gemacht würden. Jetz wo ich genaueres wissen will soll alles verschwunden sein? So ein Mist, na ja werd versuchen über einen Anwalt Hilfe zu bekommen. Vielen dank und Gruß an alle hier
Alois aus dem schönen München |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 7.12.2009 21:24
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
...auch ich habe versucht, an meine Akten zu kommen, es wurde nmir jedoch von der Bezirkshauptmannschaft und der Heimleitung versichert, das die Akten leider vernichtet worden sind.....wers glaubt...... |  |  |  |  |
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Jenö Alpar Molnar 8.12.2009 11:16
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Alois. Ich bin Jöri und war in Leonstein und Wegscheid. Ich habe mich einmal mit einen Jugendfreund, der damals auch bei den Saelesianrn, die in Glein ein kleine Abteilung hatten und war in Wien und wir haben in ihren Archiven gestöbert, bezüglich der Akten der Kinder, die im Erziehungsheim Gleink waren (Eher eine Kaserne) und dort ihr Leben fristen mussten. Mein Bekannter der auf Jedefall sich die Mühe machte und bei seinen Oberen rumhorchte,kam er zu dem Eegebnis, das die caritas, die ja zuständig war für das Erziehungsheim, nach Schließung, damals die Aktem vernichtet hat. Jedenfalls haben seine recherchen ergeben, so sagt er mir und er ist sehr glaubhaft und läßt keinen Zweifel daran, das hier im großen Stil etwas ungescehen gemacht werden sollte und so, dieser ganze "Ballast" vernichtet wurde, um das Kapitekl Glein ein für alle mal abzuschließen.
Ich weiß, wieviele gerne ihre Akten haben möchten um die ganze Wahrheit über Gründe und der Frage warum??? man so brutal mit uns ungegangen ist zu erfahren möchten, weil nichts, aber es auch nichts so rechtfertigt mit Kindern und ihrer ihrer Gefühlswelt und Innenleben umzugehen und zuz maldrätieren. Ich habe es versucht für die Kommune hier und alle die sich hier eingetragen haben etwas zu erreichen. Es war leider in bezug der Kinderakten Erfolg beschieden. Es tut mir leid, weil ich meine Akten bekommen habe und vieles Erfahren habe, was oiffiziel in Wirklichkeit verlogen, manipuliert und verdreht wprden ist. Wie gesagt, ich bedauere es sehr für alle, die sich hier eingetragen haben und die mir ganz sicher nicht Glöichgültig sind und genauso Leidensgenossen sind und ein Anrecht auf ihre wahre Geschichte besitzen, die sich leider in den Akten befinden. Allerdings sind wir momentan im Hintergrund ganz schön am wuseln und gemach, gemach, wir haben es bald geschaft und und werden Österreich an den Pranger stellen, vor allem jene Institutionen, die Kindern soviel Leid angetan haben. Das betrifft alleerdings nicht nur Gleich, sondern auch Wegscheid, Gleink, Ke usw. Ich habe mich hier als Copymacher schon einmal eingetragen und seid dem nicht geruht auch für Österreich, dieses verruchte Treiben an den Pranger zu stellen. Zur gegeben Zeit werdet ihr ohnehin davon erfahren, aber wie gesagt, die Vorbereitungen sind im vollen Gange und ich habe starke Helfer. Wenn mir jemand schreiben möchte gebe ich hier noch einmal meine E-Mailadresse ein: copymacher@t-onlinde.de
Selber habe ich nach schlimmen Jahren 1969 Österreich verlassen, aber lange gebraucht um mit mir in das Reine zukommen und heute kämpfe ich um das Recht dererer, die gerade in österreich kein Sprachrohr finden. Leider ist es aber auch so, dass anscheinend jemand vorpreschen muss und die die barrieren der Ignoranz zu durchbrechen, damit die tausende Geschädigte zu ihrem Recht kommen und das ist harte Arbeit, glaubt es mir. Ich wünsche jeden falls allen die sich hier eingetragen haben vom Herzen viel Glück und die Stärke, sich nicht unterkriegen zu lassen, aufrecht zu gehen und um ganz ehrlich zu sein, von meinen Mitzöglingen, sind zuviele abgestürzt, gescheitert und einige haben sich umgebracht. Es waren damals meine Freunde und ich werde nicht zu lassen, dass sie zu Staub geworden unter den Betten der lebenden verantwortlichen liegen, das sie aufstehen und wieder eine Stimme, einen namen und ein Gesicht bekommen! Das ist keine Floskel und wer mich kennt weiß, das ich es auch so meine. Es dauert oft lange, viel zu lange, aber wir sind sehr nahe am Durchbruch, da wir prominente Unterstützer mobilisieren konnten und alles sehr gut geplant sein muss!Zur rechten Zeit werdet ihr es ohnehin erfahren. Wie gesagt allen mein Mitgefühl und wie sagten die Römer bevor sie in die Schlacht zogen: "Stärke ist unsere Ehre!" Theatralisch, aber es ist so. Alles Gute und viel Glüch für Euren weiteren Lebensweg wünsche ich Euch von Herzen. :-))) Jenö Alpár Molnár genannt Jör (Leonstein und Wegscheid!) |  |  |  |  |
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Robert Held 17.1.2010 19:44
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Günther,
sagt dir der Name "Held" etwas?,
deiner ist mir auf alle Fälle sehr vertraut,wir waren, glaube ich, sogar mal in der selben Gruppe. Ich war zwischen 1971 und 1975 dort, und wurde in dieser Zeit unter Anderem von Fr. Roswitha, Bruder Max, Herrn Gorski "liebevoll betreut".
lg. Robert
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Johannes Gutjahr 18.1.2010 05:17
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Ich habe es zweimal versucht, Akteneinsicht zu bekommen über meine gestohlene Kindheit, was mir jedoch mit dem Hinweis, das die Akten vernichtet wurden,abgelehnt wurde. |  |  |  |  |
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Jenö Alpar Molnar 18.1.2010 08:49
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Günter,
am 5.3.2010 findet im Parlament
in Wien eine Buchlesung und Podiumsdiskussion mit zahlreichen
Wissenschaftlern statt.
Buch: "Wir waren doch nur Kinder"
von Je.A.Molnar.
Kindheit in Schloß Leonstein
Schloß Neuhaus, Wegscheid.
Bitte um Kontaktaufnahme
unter copymacher@t-online.de
Grüße
Werner |  |  |  |  |
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Wolfgang Kuzel d`Autriche 3.2.2010 22:02
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Das ist ja interessant. Aus Neugier GOOGLE ich mal Gleink Caritas Jugendheim - Pater Mehl .. und lande auf diesem Forum. Ich Wolfgang Kuzel geg. Salzburg landete 1958 Entlassung 1961 dan Wegscheid 1962. Zu Gleink möchte ich schonungslos folgendes sagen: Bruder Hermann, ein Päderast der nach erfolgter Vergewaltigung den Vergewaltigten Wehrlosen brutal in das Gesicht schlug. Ein weltlicher Erzieher " Haas" ein schwuler Drecksack der schmächtige wehrlose Zöglinge sexuell misbrauchte. Gorsky, ein ungebildeter Schläger der einem Mitschüler der Gruppe 4 das Trommelfell zerstörte. Pater Lachner, zwar nicht schwul aber auch ein Schläger. Pater Dir. Mehl, ein Nazischeißer und Schläger. Schließlich schickten sie uns die Versager der Lehrerbildungsanstalt wie z.B. Wörrister, ein primitiver Mann aus Wels mit ständigem Nazilob und Italienfeindbild. Heute so viele jahre später würde ich diese ganze Bande in das Gefängnis bringen.
Wegscheid im Anschluß habe ich schließlich durch Flucht schon nach drei Monaten verlassen. Ich habe es bis Süd Italien geschafft. Die wollten mich danach nicht mehr.
Mitlerweile 15 Jahre alt begann ich eine Künstlerlaufbahn und wohnte seitdem auf der ganzen Welt außer Grönland.
Wolfgang Kuzel - d`Autriche
bildkunst@email.de
panorama-bilder@email.de |  |  |  |  |
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Ludwig Fischer 9.2.2010 11:22
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hollo Herr Wenger.
Habe Ihren Artikel Über KE gelesen.
Ich war von 1958-1960 in diesen Heim,eigendlich müßten wir uns kennen.
Habe in der Kleiderkammer geabeitet und war au der Gruppe 10.
Schön einen ehmaligen Leidensgenosse im Internet zu finden.
herzlichst:
Ludwig Fischer |  |  |  |  |
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Martin Mitchell 13.2.2010 01:00
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Folgendes mag vielleicht von Interesse sein für „Ehemalige Heimkinder“ in Östereich, die nocht nicht bemerkt haben, daß es „brodelt“ in Österreich unter der Oberfläche was „institutionelle Kindesmisshandlung", „institutionellen Kindesmissbrauch“ und „instituionelle Kinderzwangarbeit“ betrifft:
1. ) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Oesterreichische_Erziehungsanstalt_fuer_Jugendliche_1960-1965_-_Kaiser_Ebersdorf.html" rel=nofollow target=_blank>http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Oesterreichische_Erziehungsanstalt_fuer_Jugendliche_1960-1965_-_Kaiser_Ebersdorf.html
2. ) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die-bisher-verdraengte-Geschichte-der-Heimkinder-in-der-Republik-Oesterreich_-_Schwarze-Paedagogik-der-Nachkriegszeit,-genauso-wie-in-der-Bundesrepublik-Deutschland.html" rel=nofollow target=_blank>http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die-bisher-verdraengte-Geschichte-der-Heimkinder-in-der-Republik-Oesterreich_-_Schwarze-Paedagogik-der-Nachkriegszeit,-genauso-wie-in-der-Bundesrepublik-Deutschland.html
3. ) @ http://www.heimkinder-ueberlebende.info/Kinder_und_Jugendliche_als_Opfer_in_Erziehungsheimen_No1.html [ in Österreich ]
Es gab auch schon mal Fragen vor ein paar Jahren betreffend diesem Thema „institutionelle Kindesmisshandlung und unentlohnte Kinderzwangsarbeit in der Heimerziehung“, im Österreichischen Parlament selbst, seitens eines SPÖ-Abgeordneten in der Opposition an die seinerzeitige Bundesregierung in Bezug auf österreichische Staatsbürger, die damals in Heimen hatten unentlohnt arbeiten müssen, – damals dazu gezwungen wurden – deren Arbeitsjahre jetzt aber nicht auf ihre Rente angerechnet werden, da damals auch genauso wie in Deutschland keine Sozialabgaben für diese „nachkriegszeitlichen Heimzwangsarbeiter“ und „nachkriegszeitlichen Heimzwangsarbeiterinnen“ entrichtet wurden ( was auch in Österreich über mehrere Jahrzehnte lang anhielt ! ) ! – Ich werde mal versuchen AUCH DAS für Euch wiederzufinden.
Ihr solltet, meines Erachtens, auch schon gleich mal versuchen eine vollständige Liste aller nachkriegsösterreichischen Zwangsarbeitsfirmen und individueller Nutznießer von „Heimzwangsarbeit“ zusammenzustellen.
Herzliche Grüße aus Australien.
Martin Mitchell
( Seit vielen Jahren schon Betreiber von http://www.heimkinder-ueberlebende.org / http://care-leavers-survivors.org/ und http://www.heimkinderopfer.blogspot.com sowohl wie auch http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com )
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meinhard heinitsch 13.2.2010 16:22
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Ein Hallo an alle welche diese Seite besuchen und besucht haben!
Nach längerer Zeit bin ich wieder in der Lage meinen, Anfangs sehr hoffnungsvollen Versuch der Aufarbeitung meiner Heimzeit, aufzunehmen!
Es freut mich das dieses Forum schon ein gewisses Eigenleben entwickelt hat, wengleich es im Gegensatz zu der Menge an Heimkindern,noch sehr mäßig ist! Alleine in meiner Zeit von 1961 bis 1965, welche sich vom Rosenhof in Graz 1961 Hartberg (Steiermark)1962 und zuguterletzt Kaiser-Ebersdorf bis 1965 hinzog, gab es tausende an unglückliche versklavte Kinder in österreichs Kinder u. Erziehungsheimen!
Von meiner Sklavenzeit in Hartberg hab ich ja schon berichtet. Wir mußten da sehr viel fürs Heim arbeiten und in den Schulferien gab es das sog. Waldlager. Die Wälder der Steiermark sind fast alle in Besitz der Maier-Melnhofs!
Irgend ein Adelsgeschlecht! Aber die wussten ja schon immer wie man am besten Sklaven züchtet!
Ich weiß es 100%ig dass es die Waldlager schon vor 1960 und bis nach 1963 gab!!!!
Ausforstungsarbeiten und Bäumchensetzen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang für drei Mahlzeiten am Tag und Schläge vom Erzieher Wagner wenn man seiner Meinung nach zuwenig Arbeitslust zeigte!
Von Rosenhof kann ich nicht viel sagen weil ich da ziemlich rasch geflüchtet bin. Als man mich nach ein paa Wochen in Wien aufgegriffen hat, wurde ich gleich nach Harberg gebracht!
Dort lernte ich wie man mit einer Schaufel, Krampen und Scheibtruhe richtig umgeht und wir mußten monatelang per Hand ein Fundament ausgraben und die Erde mit Scheibtruhen bzw. Schubkarren wegbringen. Dann wurde dort eine grössere Halle gebaut wo sich verschiedene Betriebe befanden.
Da sich in Hartberg auch eine große Gärtnerei befand mit relativ vielen Komposthaufen welche alle fast doppelt so hoch als wir Kinder waren, war unsere restliche Zeit den Komposthaufen gewidmet!
Komposthaufen "Umschaufeln" war die Freizeitbeschäftigung!
Das Essen 1961 im Heim ist und müßte ein eigenes Kapitel sein. Jeden Tag in der Früh Sterz und Kaffee ausser Sonntag da gab es eine Rübenmarmelade. Die konnte man nicht Streichen die mußte man Schneiden |  |  |  |  |
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Jenö Alpar Molnar 13.2.2010 17:29
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
würden uns freuen,
die österr.Heimkinder am 5.3.2010
im Parlament in Wien (16.00 Uhr)
zur Podiumsdiskussion begrüßen
zu können.
Werner
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Martin Mitchell 8.3.2010 05:32
 |  |  |  |  | Ehemalige c
EHEMALIGE HEIMKINDER FORDERN - Nochmalige kurze Zusammenfassung der Heimkinder-Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland:
1. ) Sofortige Anerkennung aller Menschenrechtsverletzungen begangen an und gegen Ehemalige Heimkinder und auch die der Behinderten Ehemaligen Heimkinder ..
2. ) Sofortige Anerkennung der Zwangsarbeit die viele von ihnen haben verrichten müssen, als solche, für alle arbeitsrechtlichen Zwecke und Rentenansprüche ..
3. ) Sofortiger Stopp der Aktenvernichtung ( betreffend ALLER zwischen 1945 und 1989 angelegten relevanten Akten betreffend „Heimkindern“ und „Maßnahmen“ „unternommen“ „gegen sie“ oder „zu ihrem Wohle“ – von welchen „behördlichen Stellen“, „Privatunternehmen“ oder „Caritativen Einrichtungen“ und „Wirtschaftsbetrieben“ auch immer ) ..
4. ) Sofortige Aktensicherung ( durch Gesetz unterstützt und geschützt ! ) ..
5. ) Sorfortige uneingeschränkte Akteneinsicht für alle Ehemaligen Heimkinder ..
6. ) Sorfortige und VOLLSTÄNDIGE Anerkennung und Unterordnung der Kirchen aller Gesetze des Deutschen Rechtsstaates ..
7. ) Sofortiger Verzicht seitens der Kirchen auf irdische „Verjährung“ aller Straftaten begangen von ihnen als ganzes und begangen von ihren „Bediensteten“, ‚Geistlichen‘ sowie auch ‚Laien‘, im „strafrechtlichen Sinne“ sowohl wie auch im „zivilrechtlichen Sinne“ ( den Zeitraum zwischen 1945 und 1989 [ bis zum Mauerfall ] betreffend ) ..
8. ) Sofortige Einrichtung eines Wiedergutmachungsfonds unter freiwilliger Beteiligung aller Verantwortlichen und Mitverantwortlichen ..
Diese Forderungen sind BASIS FORDERUNGEN und sind auf keinste Weise zu negieren oder zu relativieren. Diese Forderungen werden für immer bestehen bleiben, bis wir zu unserem Recht kommen und man uns Gerechtigkeit widerfahren läßt und bis man uns die uns genommene Würde und ein zukünftiges würdevolles Leben wieder restauriert ..
Alles andere ist Heuchelei und Lippendienst, was wir nicht bereit sind anzunehmen und uns mit zu begnügen ..
( formuliert von "MM" - Urheberrecht wird nicht erhoben - Dieser Text steht jedem frei zur Verfügung ! ) ..
Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken ..
My own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy" ..
PS. Die deutschen „Ehemaligen Heimkinder“ wünschen auch ihren Leidgenossen und Leidgenossinnen, den österreichischen „Ehemaligen Heimkindern“ viel Glück und Erfolg in ihren Bemühungen FÜR SICH GEMEINSAM UND FÜR ALLE Recht und Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Österreich zu erlangen .. |  |  |  |  |
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Praxmarer peter 12.3.2010 12:27
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
hallo alle beisamen da ich selber zögling in steyr gleink war möchte ich gerne die in meiner gruppe waren kontakt aufnehmen von 1971-1975 erzieher die mir noch im kopf schweben scheidlberger/gorsky/pater lemmer/holzner /würde mich freuen war teilweise die hölle peter664@hotmail.de |  |  |  |  |
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Praxmarer peter 12.3.2010 12:41
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
sehr geehrter herr Wolfgang Kuzel
zu meinen bedauern kennen wir uns nicht aber ich war von 1917-1975 in gleink und dann in wegscheid es war die hölle habe bis heute noch nich richtig verkraftet würde gern mit zöglingen reden die in meiner zeit und die ich kenne in der anstallt waren ich bedanke mich für ihr verständniss
mfg:praxmare peter |  |  |  |  |
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Praxmarer peter 12.3.2010 12:42
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
sehr geehrter herr Wolfgang Kuzel
zu meinen bedauern kennen wir uns nicht aber ich war von 1971-1975 in gleink und dann in wegscheid es war die hölle habe bis heute noch nich richtig verkraftet würde gern mit zöglingen reden die in meiner zeit und die ich kenne in der anstallt waren ich bedanke mich für ihr verständniss
mfg:praxmare peter |  |  |  |  |
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Praxmarer peter 12.3.2010 12:50
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
hallo alois
ich war von 1971-1975 in steyr gleink und anschliesend in wegscheid
linz
mfg:praxmarer peter |  |  |  |  |
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Praxmarer peter 12.3.2010 13:10
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
hallo
die namen scheidelberger walter/ursula / schönbauer /gorsky/pater lemmer/pater mehl/omi in der krankenstation schon verstorben /die meisten namen weis ich leider nicht mehrwaren zu diser zeit ca. 130 zöglinge
mfg:praxmarer peter
peter664@hotmail.de |  |  |  |  |
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Praxmarer peter 12.3.2010 19:23
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
hallo alois
freue mich das es noch jemanden gibt ich werde dich warscheinlich nicht kennen da dies schon zu lange her ist leider aber ich war von 1971-1975/76 auch dort mein erzieher war scheidelberger walter der mann von der uschi schölmbauer sagt mir auch einiges in meiner zeit war soweit ich mich noch errinnern kann der pater lemmer/gorski/roswitha/pater mehl/judith / also ich würde mich freuen von dir zu hören peter664@hotmail.de
mit freundlichen grüßen
praxmarer peter |  |  |  |  |
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Johannes Brunner 18.3.2010 10:24
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Beim Erwähnen der "Omi" (war das nicht eine Italienerin?) hats bei mir geklingelt. Alle anderen Namen habe ich vergessen bzw aus dem Gedächtnis gedrängt.
War von 1963 - 1965 in Gleink und musste den Hauptschulabschluss extern in Steyr machen.
Wer war in dieser Zeit im "Caritas-Heim" und kann meinem Gedächtnis ein wenig nachhelfen?
MfG Brunner
Ha, jetzt fällt mir auch der Mehl (der hatte doch sein Büro gleich links neben dem Eingang) auch wieder ein.
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Johannes Brunner 19.3.2010 09:24
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Lemmer ist heute Superior im Studienhaus der Herz-Jesu-Missionare in Innsbruck! |  |  |  |  |
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Jenö Alpar Molnar 19.3.2010 12:52
 |  |  |  |  | AW: Gleink
Hallo Eduard, herjeh soviel Hass und ich kann Dich gut verstehen. Was man nicht tun konnte als Kind soll man als Erwachsener nicht mehr tun, da es keine wirkliche Befreiung bringen würde außer der Genugtuung, aber dann wird man schnell merken das man sich mit diesen Mistkerlen auch nur auf eine Stufe gestellt hat. Na ja, was tun wirst Du mich vielleicht fragen? Ich weiß nicht, aber darüber reden ist auch befreind und irgendwann ist es auch kein Problem mehr, weil man sich besser fühlt als diese Schweinebacken und ihnen einfach überlegen ist und eben nicht wie sie selber ist. Vielleicht kannst Du es verstehen, ich weiß es nicht, aber ich wünsche es allen die so verletzt worden sind wie Du, weil ich es verstehen kann! Lieber Gruß an Dich :-))) Dein Jöri |  |  |  |  |
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Karl Eberdorfer 19.3.2010 19:07
 |  |  |  |  | Heimkinder
Es ist schon erstaunlich, dass man versucht zu vergessen und gerade dann tauchen täglich Nachrichten über misshandelte Kinder durch Kirchenvertreter auf. Hätte nie gedacht, dass auch soviele Zöglinge aus "Gutem Hause" unter den Opfern sind. |  |  |  |  |
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Horst Breymann 21.3.2010 16:19
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Aleso ich war ind den 60er jahren auch in Gleink,kann mich aber nicht erinnern das Gleink zu diessem Zeitpunkt noch ein Heim für schwererziehbare Kinder war |  |  |  |  |
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Horst Breymann 21.3.2010 16:34
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hi bei der Epedemie handelte es sich um Diefterie!Ich war bei der Totenwache dabei. Ich weis auch von diesen Rohrstockvorfällen und auch das einige von uns ZÖGLINGEN ERBROCHENES essen mußten ( zB Haferschleim ) |  |  |  |  |
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Horst Breymann 21.3.2010 16:41
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hi,ich war in der Zeit von 64-67 in Gleink mein Erzieher war Hr Steinbacher,einer meiner Lehrer war Hr.Heißmann den ich mir merkte da er uns Schüler immer wieder auf das mieseste behandelte Mfg Horst |  |  |  |  |
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dicke 21.3.2010 19:59
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
war bis 1967 in hartberg und mein spitzname war boxerhund. kannst du dich noch an den totenkopf in einem der komposthaufen erinnern? oder an das stundenlange barfußstehen auf eiskalten steinplatten? oder an das knien auf scharfkantigen holzscheiten? alles regt sich über guantanamo auf;wir hatten hartberg!
oder das schuften in den sommerferien bei den bauern in der umgebung? für mich war der einzige mensch unsere lehrerin juliana leiss. |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 31.3.2010 11:42
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Lieber Horst, ich glaube mich an Dich erinnern zu können. War u.a. auch bei Steinbacher, Szieber, Mehl und Konsorten. Auch an der Totenwache für den kleinen Burgstaller habe ich teilgenommen.
heimkind@chello.at erreichst mich direkt |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 31.3.2010 15:58
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Ja, die Omi war Italienerin, Deutsch hatte sie durch auflösen von Kreuzworträtseln gelernt. Ich habe sie sehr gerne gehabt. Ich war von 1963 bis 1967 in dieser "Burg". Liebe Grüße, Franz
heimkind@chello.at |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 31.3.2010 16:05
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Sondern? Was war die Erziehungsanstalt hinter Klostermauern denn sonst? Wenn ich mich noch richtig erinnere hieß der Laden offiziell "Anstalt für schwererziehbare Knaben, die Schule wurde als "Sonderschule" ausgewiesen. Vielleicht kann mir wer auf die Sprünge helfen. |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 31.3.2010 16:52
 |  |  |  |  | Lieber Eduardo,
zumindest liegen,wenn schon nicht hängen, die frommen Herren von den M.S.C. die uns terrorisierten im Interessenskörbchen der Journalisten. Bisher dachten außerhalb unseres Kreises,wohl die meisten die ansonsten dort nicht wohnten, Gleink sei eine Wurstsorte, nun aber ooen.at googeln und als Suchbegriff Erziehungsheim Gleink entippen. step by step. Liebe Grüße, Franz |  |  |  |  |
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Wolfgang Kuzel d`Autriche 31.3.2010 22:00
 |  |  |  |  | Gleink
Hallo liebe leidgeprüfte ex Gleinker. Was bringt uns der Hass und der Wunsch nach Vergeltung wenn die Peiniger wohl längst tot sind? Wie ichin einem Telefonat von Eduardo hörte hat sich Bruder Herrman aufgehängt. Pater Dir. Mehl, der Hauptschuldige weil alles unter seiner wissenden Regiede geschah endete so um 1977 im Siechtum. Ich habe ihn wenige Wochen vor seinem Tod noch gesehen und hatte dabei Gelegenheit ihn wunderbar zu brüskieren. Ich hatte an irgendein Schlosshotel Bilder zu liefern und geriet dabei in die Nähe von Gleink. Die Neugier überkam mich und ich fuhr vor den Haupteingang. Gorski kam mit einer Gruppe vom Bolzplatz. Dir. Burgstaller war noch im Amt. Pater Mehl hatte man damals schon ohne Funktion in ein Zimmer mit Straßenblick abgeschoben. Natürlich hat er sogleich die Gendarmerie auf mich angesetzt konnte es doch nicht sein dass da ein ex Zögling mit einem recht neuen Luxusauto vorfährt,...kann ja nur gestohlen sein! Nachdem die mich kontrolliert hatten kamen die von sich aus mit Fragen an meine frühere Zeit in Gleink. Ich habe in Folge schonungslos ausgesagt dass zumindest in meiner Zeit bis 1961 Kinder von MSC Brüdern sowie Padres und weltlichen sog. Erziehern immer wieder zusammengeschlagen wurden. In Einzelfällen wurden schutzbefohlene Kinder u.a. von Bruder Herman zum Sex gezwungen. Ich erinnere mich wie er einen schmächtigen Mitschühler den er lievoll "Bauxl" nannte beim Duschen immer wieder in einen Nebenraum führte unm ihn dort sexuell zu mißbrauchen. Die wenigen humanen Erzieher und Lehrer wie etwa Pater Martin Bormann, Lehrer Rohrhofer, Ziegler u.a. die Schläge nicht als eine pädagogische Methode zur Kindeserziehung Kindeserziehung adaptieren wollten wurden offenbar von den Kollegen wie Erich Wörrister u.a. gemopt. Die waren nach kurzer Zeit wieder weg.
Freunde, für mich gilt diese Zeit zu verdrängen. Mehr als 20 Jahre litt ich depressiv wie ein geschlagerer Hund. Man muß lernen ein neues Leben zu führen. Uns bleibt vieleicht ein kleiner Trost so oder so. Diese Peiniger wurden sicher zu ihren Lebzeiten noch Dienst intern gemaßregelt. Wohl darum hat sich Bruder Hermann ja wohl aufgehängt und Pater Mehl hatte zum Schluß nichts mehr zu sagen. Zum Schluß waren es alles Verlierer, minderwertiges humanes Gesocks im Bewußtsein ihrer Verbrechen die letztlich für sie das Pech hatten zu Lebzeiten noch einen neuen Zeitgeist erfahren zu müssen.
Grüße von hier an alle und auch an Edouardo an den schönen Chiemsee.
Wolfgang d`Autriche
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franz-josef.stangl 31.3.2010 22:29
 |  |  |  |  | Gute Frage lieber Wolfgang. Was bringt es?
Das frage ich mich auch oft. Ist es nicht besser die Dinge ruhen zu lassen? Wo die meisten Übeltäter schon tot sind.Für mich ist die derzeitige Auseinandersetzung das ziehen eines Schlußstriches meiner eigenen Kindheit die ich in zwei Romanen aufgearbeitet habe, lange bevor diese Vorwürfe publik wurden, danach habe auch ich vor mich den schönen Dingen des Lebens zu widmen. Erwarte mir eine Stellungsnahme der MSC, aber hier stelle ich nun Deine Frage "Was bringts?".Ich weiß es nicht.Liebe Grüße ein Ex Gleinker, 1963-1967 |  |  |  |  |
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giani blasio 9.4.2010 21:20
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
sag mal Alois, wie hieß der Schönbauer nochmal mit Vornamen?
Ich hätte mit dem noch was zu besprechen und suche ihn schon 30 Jahre, nur wenn ich so weiter mache wird mir die zeit zu kurz.
Ich hab mal gehört er wohnt in Steyr,kann das sein? |  |  |  |  |
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giani blasio 9.4.2010 21:32
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
sag mal |  |  |  |  |
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knut reinhart 10.4.2010 11:53
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Nicht dass ich die angeführten "Bestrafungen" gutheissen wollen würde,aber Guantanamo ist doch wohl kaum mit Hartberg oder Gleink zu vergleichen,weil ungleich schlimmer.....
Abgesehen davon habe ich als ehemaliger Gleink"Insasse" auch so meine Erfahrungen und heutzutage ist mir klar,dass einerseits "Erzieher" auch nur Menschen sind und es andererseits auch oft o ist dass man selbst etwas tut von dessen Richtigkeit man überzegt ist,weil man aufgrund negativer Konditionierung nicht anders kann,wenngleich es damals auch viele inkompetente gab....
alles Liebe... |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 10.4.2010 12:43
 |  |  |  |  | Die Konditionierung ist Fakt.
Kinder und Jugendliche die bei der HJ,dem BDM und der Deutschen Wehrmacht mit Rassenwahn und "minderwertigem Leben" kondidioniert wurden, gaben dies, leider nicht un-beschadet-an uns weiter. Primitive Schläger mit Doppelmoral.Jetzt könnte man sagen,die wussten es nicht besser.(???).Was jedoch mehr als unerträglich ist, ist das Schweigen des Ordens MSC aus dem viele dieser Peiniger stammten. Am 26.März 2010, also vor gut zwei Wochen wurden diese "Herren" mit den (meinen) Vorwürfen in den Oberösterreichischen Nachrichten konfrontiert, bis heute schweigen sie beinhart. Mehl und Konsorten sind gestorben, der Orden als damaliger Dienstgeber lebt noch. oöen.at In die Suchleiste Erziehungsheim Gleink eintippen. |  |  |  |  |
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alois 10.4.2010 20:21
 |  |  |  |  | Gleink
Hallo aus München,
der Vorname vom Schölmbauer ist Augustin Schölmbauer auch genannt Gustl, wegen der Adresse schreib mich bitte an unter Stolzlechnera@aol.de
Liebe Grüsse Alois
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giani blasio 11.4.2010 10:11
 |  |  |  |  | AW: Die Konditionierung ist Fakt.
servus josef,
ich hab nach dem bericht in der oön mit dem pater lemmer telefoniert. er lebt in innsbruck. er hat sich für alles entschuldigt. allerdings kann er sich nicht mehr an seine eigenen brutalo attacken erinnern.was sagst dazu? es ist immer einfach hinter her zu sagen:- ich weiß es nicht mehr, es ist schon zu lange her! aber ich lasse das nicht gelten.
übrigens,auch ich war so ein primitiver schläger ich hab in gleink so 1972 rum, einem erzieher richtig kalt warm gegeben und von da an hatte ich aber meinen frieden.dieser typ hieß schönbauer oder so.ich weiß nur noch das er ein holzbein hatte und aus linz war.
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franz-josef.stangl 11.4.2010 10:19
 |  |  |  |  | Hallo Giani
das Nichterinnernkönnen ist so eine Krankheit,unter dieser Krankheit würde ich gerne leiden. Ans zurück dreschen hätte ich mich als "Znichatl" nicht einmal zu denken getraut.Liebe Grüße, Franz |  |  |  |  |
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alois 11.4.2010 21:31
 |  |  |  |  | Schölmbauer
Hallo Giani,
der Typ mit dem Holzbein hieß nicht Schölmbauer, der war Trainer beim ATSV Steyr ( Judo), ich hatte Schölmbauer acht Jahre als Erzieher bis 1982, und kann versichern das dieser kein Holzbein hatte. Der einzige mit einem Holzbein war der Gorski der schon seid Jahren verstorben ist.
Liebe Grüße aus München Alois |  |  |  |  |
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giani blasio 11.4.2010 22:21
 |  |  |  |  | schölmbauer
servus alois,
ich weiß noch das eines tages, also es muss so um 1972 gewesen sein, die polizei nach gleink kam, und diesen selbsternannten erzieher abführte.
es stellte sich im nachhinein raus das der typ erst 19 jahre alt, und seine ausbildung zum erzieher nur erschlichen war. wie gesagt, die sache hat sich 1972 zugetragen und du bist ja erst 74 nach gleink gekommen. ich war in der gruppe von herr rhoder hans,vielleicht kennst du ihn noch,-der war in ordnung.
schöne grüsse nach münchen |  |  |  |  |
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dicke 12.4.2010 19:22
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
da wird sich doch nicht jemand
rechtfertigen wollen? |  |  |  |  |
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giani blasio 12.4.2010 19:34
 |  |  |  |  | dicke
servus,
wie meinst du das? |  |  |  |  |
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alois 12.4.2010 23:27
 |  |  |  |  | Herrn Hroder
Hallo ,
den Hroder hatte ich in der Lehrlingsgruppe, Gruppe 6 ca. 2 Jahre lang, der Hroder war für mich ok, hat sich immer für die Jungs eingesetzt, es gab keine Schläge wie unter Schölmbauer. Aber jeder der nett oder anderst dachte war nicht all zu lange in Gleink. Weiß jemand was aus der Uschi Scheidlberger geworden ist??Wäre sehr dankbar über eine Auskunf.
Alles Liebe Alois
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giani blasio 13.4.2010 09:10
 |  |  |  |  | alois
servus alois,
mir hat man erst letzte woche erzählt, daß die uschi scheidelberger gestorben ist. mit dem hans rhoder hatte ich noch vor einigen jahren kontakt. seine tochter ist jung an krebs verstorben und kurz darauf hatte er einen schlaganfall. seine frau und er, kümmern sich liebevoll um ihr enkelkind.
ja es stimmt, der rhoder hans und der laurenz gerersdorfer das waren zwei absolute nicht schläger erzieher. ich kann mich nicht erinnern, das der rhoder oder der gerersdorfer einmal zugeschlagen hätte.
ich hoffe es hilft dir ein wenig weiter.
liebe grüsse aus nbay. |  |  |  |  |
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alois 13.4.2010 18:44
 |  |  |  |  | Hallo giani,
danke für die Auskunft, hast mir einen großen gefallen getan.Ich bin am Donnerstag in Gleink und bekomm endlich meine Heimunterlagen ausgehändigt(war nicht ganz einfach)
vielen dank ,
liebe grüsse Alois |  |  |  |  |
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knut reinhart 13.4.2010 19:16
 |  |  |  |  | heimunterlagen
Hallo alois,
habe eben gelesen,dass sie am Donnerstag in Gleink ihre Untrlagen ausgehändigt bekommen.
Ich war selbst von 1979-1981 in gleink in der Gruppen 7 od.9 bzw 11.
Habe keine Ahnung wo bzw. von wem sie Unterlagen bekommen,aber vielleicht wäre es ihnen möglich anzufragen,ob es betreffend meine Person auch Unterlagen gibt?
bzgl meiner Daten würde ich Emailverkehr vorschlagen
einstweilen mfg knut |  |  |  |  |
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giani blasio 13.4.2010 20:48
 |  |  |  |  | AW: Hallo giani,
servus alois,
wie hast du das hinbekommen?
bei mir heißt es immer: akte vernichtet.
verrate mir deinen treh!
grüsse aus nbay |  |  |  |  |
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alois 14.4.2010 14:28
 |  |  |  |  | AW: Unterlagen
Hallo Knut,
meine e-mail Adresse Stolzlechnera@aol.de, hoffe ich kann da weiterhelfen.
l.g.Alois |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 14.4.2010 22:47
 |  |  |  |  | Akten
ich war auch von 1969 bis 1972 in gleink und würde gern meine heimakten haben.... lg Hannes |  |  |  |  |
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alois 16.4.2010 00:09
 |  |  |  |  | Heimakte
Hallo aus München,
habe heute meine komplette Heimakte erhalten (1973-1982)
wichtig ist das genaue Entlassungsjahr zu wissen den danach sind alle Akten sortiert. Ansprechpartnerin ist Frau Mag.Renate Krenn Geschäftsführerin der Caritas Linz. Tel. oo43-732-7610-2081
Mobil 0043-676-87762080
Fax 0043-732-7610-2121
e-mail renate.krenn@caritas-linz.at
Ich hoffe das ich einigen helfen konnte damit. Frau Krenn hat sich über vier Stunden Zeit genommen und ist sehr hilfsbereit, hätte ich nicht erwartet.
Liebe Grüße aus München Alois |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 16.4.2010 08:06
 |  |  |  |  | Lieber Alois,
herzlichen Glückwunsch. Hoffe es hat Dir geholfen,und dass es Dir gut geht. Liebe Grüße, Franz
PS: Frau Krenn hat auch mir glaubwürdig versichert,dass alle Akten von 1979-2009 vorhanden sind, jene Akten von Zöglingen die VOR 1979 entlassen wurden jedoch alle leider vernichtet wurden. (30 Jahre-Rhytmus). |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 16.4.2010 10:51
 |  |  |  |  | Akten
eigenartig nur der 30 jahre rhytmus, da ich schon vor 4 jahren versucht habe, meine akten zu bekommen. ich wurde 1972 aus gleink "entlassen". seit wann vernichtet die kirche etwas nach 30 jahren???
hat vielleicht jemand die nummer von pater heinz lemmer?? danke im vorhinein. |  |  |  |  |
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Robert Held 16.4.2010 11:40
 |  |  |  |  | AW: Akten
Pater Lemmer ist in Innsbruck Superior, probiere es mit folgender Nummer: Tel.: (0)512/281580
mfg H.Robert |  |  |  |  |
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alois 17.4.2010 16:17
 |  |  |  |  | westendorf Tirol
erstmal hallo an alle im forum,
ich war ca. 1971 in westendorf im heim, kennt jemand die Namen Brandstetter Peter, Horn, Matuschka, Schwarzenberger?, Eder, wäre mir sehr wichtig da in diesem Heim viele unglaubliche dinge passiert sind. Vieleicht kann mir auch jemand auskunft über eine Fr. Doktor Vogel, in Hötting geben, war damals fünf jahre alt, und meine erinnerung an diese beobachtungsstation sind sehr heftig.
Vielen dank und alles liebe aus münchen alois |  |  |  |  |
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Jenö Alpar Molnar 17.4.2010 18:28
 |  |  |  |  | AW: westendorf Tirol
Hallo,
in Innsbruck findet im Mai eine
Buchlesung und Podiumsdiskussion
zur Aufarbeitung der Zustände in
den Tiroler Heimen statt.
Der genaue Termin steht noch nicht
fest.
Dort wird auf jeden Fall auch Alois
Brandstätter anwesend sein.
Du bist ganz herlich eingeladen,
dort Deine "unglaublichen Dinge
zu childern.Presse und Fernsehen
werden dort sein.
Du kannst Dich auch melden
über copymacher@t-online.de
Wir hatten eine solche Veranstaltung
bereits am 5.3. im Parlament in
Wien.
herzliche Grüße
Werner |  |  |  |  |
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giani blasio 18.4.2010 16:54
 |  |  |  |  | leonstein
wer kennt jemanden der um 1970 in leonstein war?
übrigens leonstein, der direktor war ein gewisser herr walter oder walther, ein absoluter nazi. |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 19.4.2010 14:12
 |  |  |  |  | AW: Akten
fürs erste DANKE, es wäre toll, wenn sich auch meine Mitschüler/zöglinge melden würden.... |  |  |  |  |
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Jenö Alpar Molnar 19.4.2010 15:06
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giani blasio 19.4.2010 20:08
 |  |  |  |  | leonstein
hallo werner,
herzlichen dank erst mal! ab wann warst du in schloss leonstein?
kannst dich noch an die sr.willma erinnern? die war damals schon so alt wie der heesters.
morgens 6.00 aufstehen, zähne putzen, waschen und körperkontrolle ob du ja richtig eingeseift bist. antreten in der halle und `` im frühtau zu bergen`` singen.
abends um 20.00 uhr spielt noch franz gaad auf seiner trompete
´´kein schöner land in dieser zeit´´... licht aus und ab in die kiste. das werde ich nie im leben vergessen.
ich lebe auch in deutschland, so wie du. ich schicke dir morgen meine e-mail.
schönen abend noch
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franz-josef.stangl 3.5.2010 18:56
 |  |  |  |  | mail an Johannes Gutjahr (via Franz Josef Stangl)
Hallo,
Mein Name ist Wolfgang Hohengasser, war von 1969-1972 in Gleink, kenne noch Namen wie: Pater Mehl, Pater Konrad, Pater Lemmer/Bruder Hermann, Bruder Max Schernthaner, Frl.Roswitha, Anni, Hr. Gorsky, Omi (Krankenstation) brauche keine weiteren Schauergeschichten hinzufügen, da wir alle wissen, um was es geht.
Bitte Dich Jöri um Kontaktaufnahme, Johannes Gutjahr wäre genau in meiner Zeit, hast Du eine mail-adresse ?
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giani blasio 4.5.2010 09:51
 |  |  |  |  | wolfgang hohengasser
servus wolfgang,
in was für einer gruppe warst du 71-72? kennst du, oder hast kontakt zu anderen jungs aus dieser zeit?
ich würde gerne wissen wie es vielen freunden aus dieser zeit geht. weißt du noch wie der junge heißt, den der bruder hermann 1971 missbraucht hat, kannst dich an den vorfall noch erinnern?
liebe grüsse aus der BRD. |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 5.5.2010 18:56
 |  |  |  |  | AW: mail an Johannes Gutjahr (via Franz Josef Stan
meine emailadresse:h.gutjahr@gmx.at mfg Gutjahr/ Lawugger |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 5.5.2010 19:16
 |  |  |  |  | AW: mail an Johannes Gutjahr (via Franz Josef Stan
Danke. Ich habe dem Wolfgang Deine mail weitergeschickt. Denke er wird sich melden.Liebe Grüße, Franz |  |  |  |  |
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giani blasio 7.5.2010 18:09
 |  |  |  |  | franz-josef stangl
hallo franz,
danke für alles, hat geklappt. |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 7.5.2010 18:48
 |  |  |  |  | AW: franz-josef stangl
Gerne geschehen. Freue mich,dass es geklappt hat. |  |  |  |  |
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Wo HG 15.5.2010 23:28
 |  |  |  |  | AW: wolfgang hohengasser
Hallo Giani,
ich habe leider keinen Kontakt zu anderen Jungs, was mir sehr leid tut, ausser dises Forum und bin natürlich an jedem Kontakt interessiert, der statt finden kann. Ich war bei der Gruppe Gorsky.-
Ja natürlich kenne ich diesen Vorfall mit Br.Hermann und zwar weil ich einer davon war, die er in der Krankenstation überfallen hat. Hinter vorgehaltener Hand hat man sich aber von mehreren erzählt.
Würde mich freuen von Dir und anderen zu hören - hier meine mail-adresse wolfgass@gmx.at
Ich hoffe, Dein Kopf ist nicht zu schwer und Du hast noch Freude im Leben.
Liebe Grüße an Dich und alle Forum-Teilnehmer
Wolfgang Hohengasser |  |  |  |  |
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Heinz Fagerer 19.5.2010 14:45
 |  |  |  |  | Frage zu Günter Niederwinkler.
Hallo sagt dir oder einigen anderen in diesem Forum der Name Wisbauer Heinz etwas? War von 1973 - 1976 in Gleink. Die letzten 2 Jahre bei Schölmbauer August |  |  |  |  |
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Wo HG 26.5.2010 20:04
 |  |  |  |  | AW: Gleink
Hallo, mein Name ist Wolfgang Hohengasser, bin in der Nähe der Alpenstrasse in Salzburg aufgewachsen.
Ich glaube, wir kennen uns, hattest Du nicht einen älteren Bruder?
War von ca. 68-72 in Gleink.
Wenn Dir dazu etwas einfällt, dann schreibe mir bitte.
In Frieden Wolfgang H. |  |  |  |  |
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giani blasio 30.5.2010 18:13
 |  |  |  |  | AW: Gleink
hallo wolfgang,
warst du in der korsky gruppe, und hast fussball gespielt?
ich glaub wir kennen uns auch.
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Wo HG 31.5.2010 15:54
 |  |  |  |  | Antwort auf Gleink
Hallo Giani
ich war von 68-72 in der Gorsky-gruppe, der mir auch ein schönes Andenken verpasste mit dem Schlüsselbund.
Würde mich freuen, wenn Du dich mal meldest unter
Tel. 0043 681 10657515 - rufe auch zurück
oder auch gerne mal ein persönliches Treffen.
In Frieden Wolfgang |  |  |  |  |
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Robert Held 5.6.2010 17:54
 |  |  |  |  | AW: Glück gehabt
was meinst du konkret mit "neben Juden, Zigeunern, Schwachsinnigen auch unsere Sorte, waren das deiner Meinung minderwertige Menschen??? Wen du dieser Meinung bist, dann tut es mir fast leid, das du überlebt hast!!!!!
Antworten kannst du auch an meine E-Mail-Adresse: 77hels77@gmail.com |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 5.6.2010 20:58
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Robert Held 5.6.2010 21:05
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Jenö Alpar Molnar 17.6.2010 10:33
 |  |  |  |  | AW: Glück gehabt
Hi, Leonstein ein reines Kinderheim war ebenso in der NS Zeit von den nazis besetzt. Offizierslehrgänge, 2 Kompanien Soldaten, Frauenbund unc die Lehrgänge für den Endkampf,das heißt Jugendliche zum Kanonenfutter erziehen. L4eonstein war bis 1945 von den Nazis besetzt und wurde anschließend vom Land OÖ. gekauft und einige der Erzieherinen waren tatsächlich Nazius erster stunde, Z.B. die Maria Meditz, die bis 1968 Heimleiterin war! Info v. Jöri der 14 Jahre dort verbrachte. www.copymacher.de Mail: copymacher@t-online.de |  |  |  |  |
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giani blasio 21.6.2010 11:51
 |  |  |  |  | Jenö Alpar Molnar
hallo mein freund,
ja und der walther, du weisst schon: in frühtau zu berge... usw. die sr.willma spitzname wutsch oder die afra, die war mit einem religionslehrer verheiratet waren das keine nazis?? ich glaube in leonstein weiss bis heute noch keiner das der 2.weltkrieg vorbei ist.
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Jenö Alpar Molnar 23.6.2010 08:55
 |  |  |  |  | Giani Blasio
Hi Blasio, bin gerade aus salzburg zurück und es war ein weiterer Erfolg. Bezüglich Walthe? meinst Du den heimleiter von Wegscheid, der hat soviel ich weiß 1968 das Kinderheim leonstein geleitet und erste kleine Reformen eingeführt. Ich kenne ihn von Wegscheid her! Die Wilma, eigentlich lief die ständig mit ihren aufgesetzten grinsen herum und konnte sie nie leiden, Nee Blasio, die Leonsteiner sind viel weiter und sie freuen sich wenn sie mich sehen und treffe einige heimkinder beim Schmiedleitenfest Anfang Juli, die haben sich immer gefragt, was aus den Heimkindern geworden ist die mit ihnen zur Schule gegangen sind und sie haben wenigstens mir gegenüber sehr viel verständnis und echte zuneigung gezeigt. Die wussten ja oft nicht was da im Heim abgegangen ist, aber heute wissen sie es!
Was die Wilma betrifft haben wir im Landesarchiv nichts gefunden über ihre Vergangenheit, aber die US Armee Fragebögen die damals jede Erzieherin ausfüllen musste, hat doch einifges ausgespuckt und den fragebogen der meditz und andere habe ich in Händen. Sie ewar eine Blockfrau und in vielen Naziverbindungen eingetreten. Ein Nazi erster Stunde, kein Wunder das es vielen Kindern schlecht wurde von ihr! lg :-))) Jöri |  |  |  |  |
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kummer gerald* 27.6.2010 12:57
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
hallo leidgenossen ich war 1975/76 in gleink,es kann aber auch 1 jahr früher od. später gewesen sein.es war jedenfalls das jahr als das neue schulgebäute in betrieb ging.ich war in der gruppe vom "lieben" GORSKI.ich kann mich leider an die namen meiner gruppenkameraden nicht mehr erinnern.kann mir villeicht irgendwer helfen. gerald kummer aus graz |  |  |  |  |
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knut reinhart 27.6.2010 14:28
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
hallo gerald,
ich war zwar 1979/1980 in Gleink,aber vielleicht sagt dir ja mein Name Knut Schwentner etwas.
Meine Gruppen waren erst die Gruppe 7 später dann die Gruppe 11.
mfg Knut
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august edelbauer* 28.6.2010 21:32
 |  |  |  |  | AW: schölmbauer
Ich heiße August und war 1973 in Gleink. Schölmbauer /Holzbein) traf ich zwei Jahre später in Linz als Taxifahrer. Den Dialog mit ihm erspare ich uns. Herr Rhoder Hans kam 3 Monate vor meiner Entlassung. Er war wirklich schwer in Ordnung und ich hatte auch später noch kontakt mit ihm. Er war eine wohltat für unsere Gruppe, welche vorher (bitte um Entschuldigung) das Schwein Laurenz Gerersdorfer hatte. Würde mich freuen von Dir zu hören. august.edelbauer02@a1net |  |  |  |  |
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bruno suban* 1.7.2010 14:14
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Ich war in der Zeit von 1972 - 1974
in Glein. 1972 weiß ich nicht mehr.
1973 Hatte ich Herrn Gorky DA HÄNGEN WIR MAL DEN mANTEL DES SCHWEIGENS DARÜBER. Und 1974 hatte ich Herrn Hrouda. Der war schwer in Ordnung |  |  |  |  |
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Jenö Alpar Molnar 2.7.2010 09:43
 |  |  |  |  | AW: Und der Zufall richtet es wieder
Stimmt! |  |  |  |  |
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bruno suban* 2.7.2010 13:31
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Robert.
Ich war von 1972 - 1974 in Gleink.
Mein Name ist Bruno Suban.
Möglicherweise kannst Du Dich noch errinnern. Meie Erzieher waren Gorsky und Hrouda. |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 11.7.2010 08:15
 |  |  |  |  | heimkind 1989.1992 steyr gleink
ich war bei einer brutalen sau die sich baumgartinger manuela nannte,lehrer fritsch usw......
aber ich kenne auch die dreckschweine die sich als geschädigte hinstellen ,da ich 3 jahre in einen solchen heim die aussenseiterrolle gehabt habe.die sollen sich auf keinen fall als besser hinstellen.........
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franz-josef.stangl 11.7.2010 08:58
 |  |  |  |  | Gleink,Kommission
LH Pühringer lehnt eine Untersuchungskommission für die Heime in OÖ ab, weil sich bisher "eh nur...3-5 ehemalige Zöglinge" gemeldet hätten. Wer Interesse hat,dass die Vorfälle dokumentiert und aufgearbeitet werden, bitte meldet euch. Liebe Grüße, Franz, in Gleink von 1963-1967
Christiane Sauer, M.A.
Ombudsfrau gegen Missbrauch und Gewalt
Psychotherapie, Supervision, Mediation
Am Grünen Hang 17, 4040 Linz
Tel.: 0699 11459587
christiane.sauer@gmx.at
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geschädigter fürs leben* 11.7.2010 10:26
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
am besten wäre es das tribunal vom nationalsozialistischen reich die verurteilt haben ,zu informieren welche respektlosen ,menschenunwürdigen und diskriminierente menschen bei uns in der politik sitzen.
ich habe es geschafft eine jüdinn deren mutter im holocaust war ,das sie persönlich bei ihrere verwandtschaft ,immerhin eine der reichsten familie englands ,vorspricht und weitergibt ,was diese demokratie alles getan hat um zu vetuschen ,auszugrenzen usw..........
ich kann dir nur raten ,lass es sein ,ich war als 12 jähriger persönlich bei der polizei weil ich abgehauen bin von gleink mit schweren verletzungen und habe dort erzählt was passiert ist ,und die haben dortmals nichts unternommen und sie werden jetzt nichts mehr unternehmen
wir sind und waren die geächtetet und werden es immer sein samt kinder und enkelkinder ,da kannste nichts dagegen tun.
bei mir hats nichteinmal genügt das ich nach 1 jahre schon in der psychiatrie war in der kinderklinik linz,nein ich musste wieder zurück und schuldig war ich ,obwohl ich ein kleiner bub war .nicht erzieherinnen usw. samt der kirche waren schuld sondern ich bzw. einige andere auch noch die inder zwischenzeit sich das leben genommen haben oder am bahnhof sitzen und stunden lang nicht ansprechbar sind weil sie dermassen weg sind von dieser welt.
meinen fall aufarbeiten ,da müsste man polizei beamte bestrafen wegen unterlassung der hilfeleistung,die landesregierung weil sie ja gewusst haben das in gleink soviel passiert ist das sie sogar einen umgebracht haben.und zuletzt du erepublik österreich wegen verachtung und terroriesierung von menschen und wiedereinfühurng von nationalsozialistischen holocaustmethoden.
vergiss es dieses arschlöchern kannte nicht an.ich persönlich habe gekömpft bis voriges jahr damit eineige fristlos entlassen werden,rechtsanwälte wollten mal zwischen 10 und 15 .ooo euro als anzahlung für einen prozess ,leitungen von caritas einrichtungen sagten wir wissens eh ,aber wir können nichts machen.polizisten die noch sich ludtig machten ,ahhh ein schwanzlutscher,immerhin war ich ein kind,eine ladesbedienstete die immerwieder wiederholte ,ma sind sie ein armer junge und sich darauf loslachte,...........vergiss es lieber leidensgenosse ,vergiss es ,wennst was unternehmen willst gegen diese nazifabrik ,dann fahr von frankreich bis englang und suche dir hohe und mächtige leute die dir zuhören,nur so kannnst weiteres verhindern und anderen das ersparen was mir oder dir passiert ist...........ansonsten wird das nie aufhören und es wird noch schlimmer ,weil sie es vielmehr vertuschen werden........ist so wie bei den neonazis ,gestern gab es tausende ,heute wurde es verboten und mrgen feiern sie ihre feste im keller.........so wirds auch bei der kirche sein...................................................................man sollte wirklich einen sternähnliches symbol tragen ,das wäre die richtigkeit in unserer sache..............................
staatliche stellen zur aufarbeitung,mir fehlt da an menschlichem ,welche leute haben sich eingesetzt sie nicht ein haufen geld dafür bekommen haben......keiner .............wo gab es rechtsanwälte die sich dafür einsetzten als sie keinen euro gerochen haben...............es gibt keinen menschen und ich habe es gesehen als ich vor 3 jahren be ider caritas selbst einen vorfall gehört und gemeldet habe,ich war auch auf der polizei.....der leiter versicherte mir es wird der sache nachgegangen und 3 wochen später haben sie mich als lügner hingestellt......die polizei mit ihren worten ,,,,,ja jjja bist eh ein braver bub .......bei der einrichtung in engelhartszell bei der caritas.....................die arbeiten perfekt zusammen ,von landesbediensteten ,polizisten,caritasmitarbeiter usw.............die perfektion in österreich wo keine justiz sich einschaltet und ermittelt ,wo ich auch davon ausgehe deshalb ,das es ihnen total egal ist was mit diesen meschen in solchen einrichtungen passiert ist oder passiert.......mein leben ist zerstört und ich werde es auch selbst beenden ,mein dasein ,vorher aber werde ich noch versuchen in angrenzenden staaten gehör zu finden für mein erlittenes leid und für diejenigen die nach mir kommen.......toll wären 3 waisen in diesem land,dann könnten sie einiges nichtmehr machen!!!!!!!
ich wünsch euch alles gute und lasst es sein...ich will euch den mut icht nehmen aber versuche euch zu erklären warum es so war und immer so bleiben wirb.....mfg geschädigter aus gleink der auf alles in österreich verzichtet |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 12.7.2010 01:02
 |  |  |  |  | AW: Gleink,Kommission
hallo ich war von 1969 bis 1973 in gleink, unter anderem bei pater hein, bruder franz, bruder hermann, hrn. gorski etc.jahrelang hab ich versucht, an meine akten zu kommen, doch auch nach mehrmaligen persönlichen vorsprachen in gleink wurde mir vor zwei jahren mitgeteilt, das alle alten akten vernichtet worden seien......ein schwer gleink geschädigter, was sich heute noch im täglichen leben bemerkbar macht z. b. angst vor jeder art von behörde etc.... |  |  |  |  |
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geschädigter* 12.7.2010 06:50
 |  |  |  |  | geschädigter
na zeig mir mal einen der nicht geschädigt ,kriminell geworden oder sich umgebracht hat.
man kann nur schauen das man die kirche untergehen lässt .
am besten wäre ein verauch ,1 monat die geschädigten als erzieher und die erzieher als..........
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franz-josef.stangl 12.7.2010 07:57
 |  |  |  |  | Es geht darum, dass Pühringers
freche Aussage...eh nur 3-5 entkräftet wird. Ich weiß, dass es alles andere als "angenehm" ist, sich dem ganzen wiederum auszusetzen. |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 12.7.2010 08:40
 |  |  |  |  | AW: geschädigter gleink
Die Verbrechen die in Gleink und andernorts gschahen, wurden immer geleugnet, die Schuldigen waren die Kinder selbst - all das schreibst Du exemplarisch und eindringlich in Deiner Antwort für die ich Dir danke.Ich habe so wie Du seit vielen Jahren immer wieder vesucht Gehör zu finden, aber immer wieder stieß ich auf taube Ohren. Egal ob in Medien noch sonst wo. Deshalb habe ich meine Bücher lange vor dem ganzen Medien-Hype geschrieben, um wenigstens auf diese Art aufzuklären und Gehör zu finden. Es ist einiges erreicht worden um die Öffentlichkeit über die kriminelle Seite von Gleink zu informieren. Wenn Du bei Google die Worte Erziehungsanstalt Gleink eingibst,da ist einiges zum nachlesen. Bis vor einem halben Jahr fand man unter diesen Worten so gut wie nicht. Wir haben das Thema am 5.3.2010 ins Parlament gebracht, es gab weitere Lesungen und Diskussionen in Linz, Salzburg und Innsbruck. Wir haben bei der OÖ Landesregierung vehement gedrängt sich der Aufklärung zu widmen, da gab es zu Beginn nur eisiges Schweigen, danach faule Ausreden, aber jetzt ist die Türe definitiv offen, kein Pühringer wird sie mehr zuschlagen können. Ich war und bin genau so verzweifelt und angefressen wie Du, zu viel hat man uns angetan, zu viel und zu lange wurde geschwiegen. Ich möchte diesen Verharmlosern und Kriminellen nicht den Sieg überlassen. Jeder der sich meldet, und sei es auch mit dem Hinweis in Ruhe gelassen zu werden, anonym bleiben zu wollen, keine Post erhalten zu wollen, keine Kontakte haben zu wollen, ist eine anklagende Stimme, ein Zeuge dieser Untaten. Dir alle Gute, und liebe Grüße, Franz |  |  |  |  |
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Jenö Alpar Molnar 12.7.2010 11:15
 |  |  |  |  | AW: Gleink,Kommission
Hallo Johannes,
bitte melde Dich, wie Franz-Josef
ja bereits mehrfach schreibt,
bei Frau Wageneder in Linz
( Landtagsabgeordnete d. Grünen )
oder bei Frau Landesrätin Scharer
in Salzburg.
Beide kämpfen für die Anerkennung
des Unrechts in Gleink und Opfer-
entschädigung.
Wenn sich keiner traut, sich zu
melden, wird das Unrecht nur weiter
in der Welt bleiben.
liebe Grüße |  |  |  |  |
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Jenö Alpar Molnar 12.7.2010 11:26
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Horst,
bitte melde Dich als Betroffener
Gleinks bei Frau Landtagsabgeordnete Wageneder in
Linz oder bei Frau Landesrätin
Scharer in Salzburg.
Beide kämfen für die Anerkennung
des Unrechts an den Heimkindern
und Opferentschädigung.
Bitte zeigt dem LH Pühringer in
Linz, daß es mehr als 3-5 Betroffene gibt.
herzlichst |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 12.7.2010 11:54
 |  |  |  |  | Gleink
geschädigter
na zeig mir mal einen der nicht geschädigt ,kriminell geworden oder sich umgebracht hat......dieser satz lässt mir keine ruhe......
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Jenö Alpar Molnar 12.7.2010 12:19
 |  |  |  |  | AW: Gleink
an alle geschädigten Gleinker:
hier noch die Kontaktadressen:
scharer@sbg.gv.at
maria.wageneder@gruene.at
bitte, bitte meldet Euch dort,
zeigt den Pühringers, daß Ihr
mehr als drei-fünf seid. |  |  |  |  |
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bruno suban* 12.7.2010 15:18
 |  |  |  |  | AW: Herrn Hroder
Hallo Alois
Der Hrouda war schwer in Ordnung, ich hatte ihn auch ein Jahr. Das ist sogar eine Zeit an die ich mich noch gerne erinnere. Habe mittlerweile auch vier meiner ehemaligen Gruppenkammeraden via Internet gefunden. Falls es dich interessiert Herr Hrouda lebt in Waldneuenkirchen und ist nach einem Schlaganfall an den Rollstuhl gefesselt. |  |  |  |  |
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bruno suban* 12.7.2010 15:53
 |  |  |  |  | AW: schölmbauer
Hallo August.
Isch scheine ja großes Glück gehabt zu haben dass mir ein zweites JAhr Gorsky erspart geblieben ist. ich war in meinem letzden Jahr (1974) bei Herrn Hrouda
Bruno Suban |  |  |  |  |
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bruno suban* 12.7.2010 15:57
 |  |  |  |  | AW: heimkind 1989.1992 steyr gleink
Fritsch war das nicht dieser Olympiteilnehmer im Turnen?
Der war unangenehm. Baumgartner Manuela sagt mir nichts mehr, war vieleicht nach meiner Zeit. |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 12.7.2010 18:01
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
ja der fritsch ,ich wünschte mir alle meinen schädiger in meiner jetzigen körperlichen verfassung nochmal vor mirstehen zu haben und ihnen nochmal die chance gebe mich anzurühren.
baumgartinger manuela war die ,die von einen heimkollegen vor meiner zeit schwanger geworden ist ,der hiess zoran ....sie war dann in karenz und dann ist sie leider wiedergekommen und hat ihr krankes ich bis 2003 dort gelassen ,wo sie dann entlassen worden ist da sie wieder viel schlimme sachen und auch meineserachtens gute sachen an ....g.... gemacht hat in dieser zeit wo ich niema in diesem heim war.................... |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 12.7.2010 18:18
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
wenn ich nachdenke hat ja nichteinmal in meinem fall die polizei reagiert,das beweisst das ich dortmals nichteinmal rechte hatte obwohl ich ein kleiner bub war,und glaubt hier irgendwer das wir heute rechte bekommen als geschädigte??????????????.........
geächtet ,ausgegrenzt,geschädigt und jetzt geschädigt...........da üwrde gut dazupassen entschädigt.......
was mir nch einfällt ist an was es gescheitert ist das heimkinder keine ordentliche betreuung und erziehung bekam ,das hat mir ein landes bediensteter selbst mitgeteilt als ich von ca. 3 jahren auf das zu sprechen kam......das die caritas alles so günstig macht und deshalb die betreuungen und erziehungen bekommen..........also wird bei kindern gespart ,..........glaubt hier dann auch wirklich jemand das wir dementsprechend entschädigt werden ........also das würde heissen das sie das ausgeben an dem sie gespart haben ,das sowas hätte verhindert werden können ...........geld......... |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 12.7.2010 18:33
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
schostal kanzlei verlangt 30 prozent von der entschädigung ,aber eine auskunft wie genau das jetzt ablaufen soll mit der forderung gibt er nicht bekannt und man wird aufgefordert nicht sooft anzurufen.
30 prozent meiner vielleicht und eine detailierte auskunft bekommt man soweit das er in verhandling ist bei der kommission.das ist ein rechtsanwalt der könnte für die kirche arbeiten.
möchte nur wissen ob er mit anderen kunden die ihm 30 prozent geben eines anderen falles ,sich auch nicht rechtfertig ,wielange das dauert ,was gemacht wird und wie das alles vorsich gehen soll.
wichtig war nur ein gespräch bei der kommission klassnik ohne meiner anwesenheit ,denn ich darf ja nicht dabei sein ,wo stundenlang garnix besprochen wurde ,soweit mir das weitergegeben wurde.
ich kann euch hier diesen anwalt nicht empfehlen. |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 12.7.2010 19:12
 |  |  |  |  | Schostal betroffen.at
Mir ist die Klasnic-Kommission lieber. In Ihr ist der ehemalige Berufsrichter und Präsident des Jugendgerichtshofes und des Weißen Kreuzes Dr.Jesionek, die Vizepräsidentin des Österreichischen Verfassungsgerichtshofes Dr.Bierlein, die Jugendrichterin List, der ehemalige Stadtschulratspräsident von Wien, DDR. Scholz. Man kann,und dies tue ich auch heftig "die Amtskirche" mit ihren frechen Wortmeldungen direkt aus dem Vatikan, oder dem rechten Flügel kritisieren, aber ich habe den Eindruck, dass es der Kommission ehrlich ist, wenn sie sich um Aufarbeitung bemüht. Dass sich der Staat um nichts kümmert, ist eine andere Sache und kann der Kommission nicht zum Vorwurf gemacht werden. Die gesamte Kommission plädiert ebensfalls für eine zweite Einrichtung abseits der ihren. Nicht als Konkurenz,sondern als Ergänzung. |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 12.7.2010 20:38
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
bei einer staatlichen einrichtung gilt die verjährung und das wollen sie erreichen
....ich glaub denen garnix mehr....10 stunden als therapie zu bezeichnen obwohl der hr.haller selbst weiss das eine therapie jahrelang brauchen wirdn um soetwas was reaktiviert worden ist zu verarbeiten .selbst einer ihrer gewählten hat sich geweigert das therapie zu nennen.
......jetzt wird mal bis september abgewartet ,dann eine staatiche stelle ,dann gilt die verjährung und dann haben sie wiedereinmal alles gweonnen.................
ich selbst habe gekämpft als mensch um meine rechte schon lange bevor es hr.schostal und kommission gab ,habe sie aber nicht bekommen.
von der polizei als bub bis hin zu landesbediensteter die mir sagte ....mei sind sie ein armer bub.....
mich ärgert es und es lösst mich auch nichtmehr los das sich rechtsanwälte und ehemalige richter usw...österreichische autoritätspersonen ,vorbilder, die wissen was eine verfizierte chronische posttraumatische belastungstörung ist ,aber sich weigern den fall so schnell als möglich abzuhandel ,das ich mit einer entschädigung therapie machen kann.
am ehrlichsten wäre es das sie in österreich wieder das hakenkreuz aushängen und ich einen stern trage ,denn in dieser zeit war es dasselbe ,das menschen wie ich zwar angehört werden ,aber nicht ernst genimmen werden und ihnen keine rechte zugesteht.
es ist und bleibt in österreich so,eine tochter einer ehemaligen kz mauthausen überlebenden die ich kennengelernt habe ,hat mir versprochen das in ihren kreisen in england zu erzählen was in österreich schon wieder abläuft......
und hat mir auch erzählt das deutschland schon in der nachkriegszeit entschädigungen gezahlt hat an überlebende des holocuast ,in österreich das erste mal im jahr 93 gewesen ist..........
und wenn sie sich bei diesen opfern gewehrt haben ,dann haben wir als opfer natürlich noch weniger chance................
hast schon mal ein opfer kennengelernt das ein sohn eines bürgermeister oder so gewesen ist?????vielleicht eines richter oder polizisten ???????
meineserachtens ist das die nationalsozialistische fortführung unter den deckmantel der demokratie ,und vielleicht bekomme ich unterstüzung aus den angrenzenden ländern......
es war terror,ich hatte bei der polizei keine rechte als ich dorthinging als bub,und ich hatte auch nachher keine rechte ..............bin wirklich gespannt ob sie mir jetzt rechte geben................
ich schäme mich für dieses land............
wo ist die sofortunterstüzung ,da ja ein gerichtpsychiater wie haller weiss was diagnosen sind??????????
wo ist der richter der unrecht vor recht erkennen soll und sich einsetzt das alles soschnell wie möglich über die bühne läuft................wo ist die frau vom verfassungsgerichtshof ,die sich einesetzt das nazi mehthoden angewendet worden sind............
ich bin mir sicher das sie nur die leute brauchen um an infos zu kommen,stell die mal vor ich bekomme von einer politikerinn im ausland recht und die setzt sich vielleict ein das hier recht vor unrecht steht............das würden 3 waisen feststellen müssen aufgrund mehrerer geschädigter das in österreich der nationalsozialismus verstekt fortgeführt wurde..........
den ich nenne es nationalsozialismus ,das ich beweisen kann das ich mit 13 auf der polizei war und auch in der heimzeit viele gewusst haben und gesehen haben was mir angetan wurde.
keine rechte die ich hatte und vielleicht kommen noch mehr die von der justiz in steyr einfach rechtlos gemacht wurden wie junden ,zigeuner usw . vor jahrzehnten............ich hasse dieses land und auch diese menschen die mir sogar als erwachsener zwar zugehört haben ,aber keiner etwas unternommen hat um in irgendeiner form meine recht zu bekommen...........#
du wirst es slebst sehen ,wenn wirklich eine staatliche kommission kommt dann bekommen nichteinmal die hälfte eine entschädigung und dann noch geringer als die kommission klassnik das empfohlen hat.
bis dahin werde ich menschen um mich ansammeln die sich nichteinmal vorstellen bei der kommission klassnik oder irgendeiner schostal ,ohne namen beobachten und meine gespräche mithören am telefon,
leute die ,wenn ich glück habe ,in der politik etwas bewirken können und eine ausländische staatliche stellle ,
am besten mehrere leute aus verschiedenen ländern ,
das die entscheiden werden wieviel entschädigung bezahlt wird und auch jahre in österreich bleiben um sowas in zukunft zu vermeiden.
die kommission trifft erst wieder im september zusammen wurde mir gesagt ,welche auskuft haben sie dir mitgeteil,wenn du auch schon dort warst??????
am liebsten würde ich die österreichische staatsbürgerschaft zurückgeben,aber es wurde ja ein gesetz gemacht die soetwas verhindert...............
für mich sind sie alle drecksäcke ,denn das einzige warum sie entschädigen ist die angst vor kirchenaustritten.........darum schritt eins ,,,,,,abwarten damit alles was in den medien gebracht worden ist untergeht und ruhe einkehrt.......schritt 2 eine staatliche stelle die nichteinmal die hälfte entschädigt da die verjährung gilt................
dann ists wieder vorbei mit der opferrolle und es geht wieter zu den nöchsten die in solchen einrichtungen geschädigt werden.................................das keiner der kommission das wollte das dies passiert ,da bin ichmir auch ganz sicher ,denn wer will denn schon kindern was antun,
dagegen geatn hat aber in meiner zeit auch keiner was dagegen ,und wer wegschaut macht sich schuldig.............es hat einfach keinen interessiert......keine justiz ,keine polizei,keinen in der umgebung ,und schon garnicht meine familie.......wenigsten kann ich mir jetzt vorstellen was in der zeit von kz mauthausen passiert ist,......wahrscheilich so wie bei mir.........wir wissens eh aber wir können nichts dagegen tun...........
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geschädigter fürs leben* 12.7.2010 20:57
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
man kann isch in diesem land wirklich nichtmehr sicher fühlen ,und bin froh das ich diese meinung nicht alleine habe,denn als daignostizierter borderliner würde alles wahrscheinlich gedeutet werden wegen dieser diangnose...
die meinung haben auch leute die einiges in meinem leben mitangesehen haben und jedesmal mithören wenn ich entweder mit der kommission spreche oder mit kanzlei schostla ,wenn aufgelegt wird von menschen die zwar ein mitgefühl zeigen ,aber in wirklichkeit den euro in den augen haben.........................
30 prozent sind ja zuwenig um auskünfte zu bekommen was besprochen wurde bei der sitzung als der anwalt der meinen fall hat dort war......
vielzuwenig ist natürlich einen respekt zu zeigen ..............
und mir macht es immerwieder spass ,solche leute in einem cafehaus ,wo sie miene geschichte kennen von der einrichtung gleink ,und wie sich die vorzeigepersonen ,die ja alle so betroffen sind ,am telefon aufführen ,......es macht mir wirklich spass und die meinung diese mithörer ist das sie dreckschweine sind.....................ist zwar nicht meine sondern die der mithörer.....................
kanzlei schostal ,also meine mails wurden bisjetzt nicht beantwortet und auch am telefon wurde mir nicht detailiert gesagt was geatn wird oder getan wurde in mienem fall....nur rufen sie später an ....rufen sie morgen an..rufen sie nächste woche an.....und zuletzt rufen sie bitte nicht sooft an.....
ich werde morgen meinen fall von der kanzlei schostal wieder holen und den fall zurückziehen ,da ich mir einen anderen anwalt bezahlen werde..........................und bei der fr. bauer war das gespräch so......ja hr......ja wir haben ihren akt ....ja ihr akt liegt bei uns.....ja der akt wird behandelt .....und das nach mehreren anrufen dasselbe...und das kostet geld..............wieder keine genauen auskünfte......aber es kostet alles geld..........wasmir noch gefallen hat ,war das ein spendenkonto eingerichtet wurde............nicht für opfer sondern für die rechtsanwälte .............ja mir macht es spass das herzuzeigen in wien und den leuten klarzumachen in welchen land wir wohnen und die vorzeigegesellschaft sich in solchen sachen verhält....................
auch psychologische hilfe wird angeboten von der betroffenen hotline .ich habe aber nie mit einer psychologinn geredet oder geschweige denn mit einem osychotherapeuten......................................
wiedereinmal werden missbrauchte ,geschändete und geschlagene mit schöden die niemehr wieder werden ..........gedemütigt,missbraucht...................
ich freue mich schon wieder auf das nächste gespräch mit einer dieser büros ..........yeahhh this is austria..... |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 13.7.2010 09:20
 |  |  |  |  | Ja, wir alle wurden nicht nur
in den Arsch getreten,dass es nur so gepascht hat.Noch dazu verbreite mein Direktor, Pater Wilhelm Mehl seine eigene Aura die ich bis heute nicht vergessen kann. Das ist das eine.Das andere, es wird *nie* Gerechtigkeit für uns geben, nie Gerechtigkeit für das,was man uns angetan hat. Ich für meinen Teil versuche, diesen Monstern nicht mehr an Zeit zuzugestehen, die diese Aufarbeitung/Aufklärung benötigt. Was mit ehemaligen "Heimkinder" in der Nachbarschaft geschieht ist auch nicht besser, falls! überhaupt etwas geschieht. In D gibt es zwar "Runde Tische", "Regierungsaufträge"-aber bisher ist nach Jahren absolut *nichts für* die ehemaligen Kinder heraus gekommen.Tragisch, die meisten Verbrechen sind verjährt. Ja, da kann sich der Staat natürlich abputzen, auf die Justiz verweisen, auf eine Justiz die nichts tun kann, und auch nichts tun will. Verjährt,verjährt,verjährt.Es wird auch kein Geld regnen wie in den USA und in Irland, aber es müssen,und werden, diese Verbrechen in den Anstalten an die Öffentlichkeit gelangen müssen,und sie gelangen immer mehr. Wenn sich Politiker wie Pühringer mit dem Satzerl "Eh nur drei-fünf"abputzen,dann gehört solchen mit dem Arsch ins Gesicht gefahren, dies,indem man aufzeigt, dass es nicht "nur" drei-fünf waren. Alleine in meiner Zeit in Gleink, 1963 bis 1967 gab es -zig Fälle, aber wenn sich niemand meldet, dann soll es mir auch Recht sein. |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 13.7.2010 10:10
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
ja die politiker,ohne polizeisschutz gehens eh net auf die strasse ,aber mit solchen setzten dann wieder den grossen mann spielen.......
wir werden sehen wies abläuft in zukunft,aber man sollte di eleute auch warnen ,das wenn sie kinder haben die von kirchenmitgliedern geschädigt werden ,sie keinen anspruch haben auch ihr recht ,ausser sie haben ein paar tausend euro gespart ,dann vielleich ,aber nur vielleicht mit einem rechtsanwalt...... |  |  |  |  |
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franzjosefstangl* 13.7.2010 11:35
 |  |  |  |  | Persönlich gehört- und auf Nachfrage bestätigt
Die Fälle die an die Klasnic-Kommission herangetragen werden unterliegen **keiner Verjährung**! Die Mitglieder der Kommission untersuchen die Fälle, jene werden bis zum Herbst gesammelt-aber auch danach - dann wird entschieden. Sie brauchen *keinen* Rechtsanwalt und gehen kein "Risiko" ein. Kirchennähe wird oft moniert - die Mitgliederliste ist gesellschaftlich gemischt. Irgendeine "Nähe", zu wem auch immer, egal wie die Kommission heißt oder zusammengesetzt ist, wird es immer geben. "Unabhängigkeit" vom Staat? Natürlich kann jeder und jede Fundamentalablehung betreiben,dann geht halt nichts weiter. Auf beiden Seiten nicht gewünschter Stillstand? |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 13.7.2010 12:25
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
also die missbrauchsfälle sond deshalb publik geworden ,weil es in den usa ,einen knaben erwischt hat ,dem das selbe angetan wurde wir uns,
deren familie viel viel geld hat.dann erst haben sich die leute zusammengeschlossen und geklagt und die öffentlichkeit aufgeklärt!!!!
das hier nicht lobgepriesen wird wos nur euro zum holen gibt,das ist eins der wichtigen sachen.ich habe selbst gesehen wie es ist um sein recht zu streiten und seine rechte nicht zu erhalten ,wie oben schon geschriben ,landesbedienstete ,polizei in der kindheit,magistoren usw.......und zuletzt habe ich einen brief geschrieben an den liebe bischof ,keine antowrt oder reaktion!!!!.......oder der spruch ,,wir wissens eh ,aber wir können nichts tun...................................................................gespräche mit ganz alten leuten wo meine grossmutter mit 104 jahren den rekord hält,haben mir gesagt.....das man schon in der grundschule entweder zugehörig ist oder ausgeschlossen wird,die ausgeschlossenen kommen in anstalten oder heime ,mit denen kann man manchen was man will,die anderen zugehörigen ,das sind dann diejenigen die in staatliche heime gekommen sind oder natürlich auch ohne heime usw .ausgekommen sind..........dort beginnt bereits die republik das sie ausgrenzt oder sich einsetzt...............diese leute und es war einmalig ,das sie fast alle von vielen dieser meinung sind,
die einen sind nach dem heim entweder kriminell,geschädigt oder leben garnichtmehr weils sie nicht durchgerdückt haben,,,,,,...
die anderen dann diejenigen die das "sogenannte" ordentliche leben führen.........ist wirklich eine gute theorie von menschen die jahrzehnte hier gelebt haben und vielles erlebt haben...........
und ihr weiterer spruch war ,was ausgegrenzt wurde bleibt ausgegrenzt samt nachkommen und deren nachkommen ................das würde wiederum heissen das meine kinder und deren dasselbe passieren könnte und die justiz und deren angehörigen wegschauen ,auch wenn sie hilfe suchen würden bei ihnen.....................................ein satz eines alten mannes,der selbst und das habe ich sogar aufgezeichnet auf band......das was hitler mit uns gemacht hat ,das macht jetzt die republik österreich mit uns...............ich bin der meinung das die radikalität von hitler nichtmehr ausgelebt werden kann ,was aber nicht heisst das sie es nicht wollten......................................................................................................................................und jetzt mal was positives,es gab auch normale erzieher und erzieherinnen wie die fr.karin oder hr.hartwig aus der gruppe 5........hr.harald und seine frau waren meineserachten auch erzieher und keine schändern von kindern,dortmals war ich sofort verliebt in seine tichter von hr.harald.....gggg........auf anhieb ,habe ich sofort alles was gut gerochen hat gekauft und ihr geschenkt,seife ,spray,haarschaum.............und ihr geschenkt......das ist wiedereinmal ein kleiner gedanke zum lachen..............................................
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franzjosefstangl* 13.7.2010 12:53
 |  |  |  |  | AW: geschädigter gleink
Ja, es gab auch positive Erzieherinnen und Erzieher. Tragisch,dass man diese Selbstverständlichkeit extra erwähnen muss. Ich weiß nicht, von welcher Zeit Du schreibst, ich kann nur von 1963 bis 1967 berichten. Ich erinnere mich noch äußerst! ungut an Pater Mehl und "Froin" Szieber, Heißmann, Helmreich. Was die USA anlangt, ja,das war SNAP, Sammelklagen a la USA sind in unserem Recht leider nicht vorgesehen. Dass auch hier endlich etwas in Bewegung geraten ist, lange nach USA und Irland war meiner Beobachtung nach der Fall im St.Blasius Kolleg und der Odenwaldschule, des weiteren die Reportagen in den OÖ Nachrichten, Salzburger Nachrichten, allem voran das "profil". Dadurch kamen auch Lesungen und Diskussionen in Gang die es bisher in Österreich in dieser Breite noch nicht gab. All die Jahre zuvor bin ich gegen Mauern des Desinteresses gestoßen. |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 13.7.2010 16:01
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
hat wer den namen des ermordeten aus steyr gleink der monate vor meiner zeit umgebracht worden ist,das wäre beweiss genug das die justiz und der staat nicht gehandelt haben ,auch wenn sie von den mord und den zuständen in diesen heim gewusst haben.und es wäre auch angebracht die mutter dieses sohnen zu entschädigen ,denn ich weiss von meiner eigenen mutter wie schlimm es war ,wenn ich angerufen habe aus verzeiflung nach schlägen und sie nichts machen konnte,diese hilflosigkeit einer mutter die ihren sohn schreien und weinen hört ,keine polizei oder jugendamt einschreitet..........wenn ich könnte würde ich dieses telefonat rückgängig machen ,denn das war sicher das schlimmste was einer mutter passieren kann.....bzw. hat sie es mir so berichtet..........................garnicht abzudenken wenn eine mutter ihren sohn ins heim gibt mit vollen vertrauen in kirche und staat und einen sarg bekommt,diese frau gehört auf alle fälle auch entschädigt ,das sagt der anstand .........und wenn ihr sie seht dann bitte sagt ihr das sie sich melden soll ,hier bei uns und auch beim rechtsanwalt ,kann nur hoffen das die sekräterinen dabei genug fingerspitzengefühl haben.................................................................ja die schlimmen leute waren hr.fritsch ,der in meiner zeit einen schlaganfall hatte ,aber wiedergekommen ist,hr.heismann mit seinem berühmten brustboxer als begrüssung,fr. manuela baumgartinger die jetzt lutz heisst ,döttl markus,ozanic erwin ,breiteneder thomas und oberndorfer bernhard,ich würde mir wünschen mit meiner jetzigen körperlichen verfassung nochmal mit diesen leuten in einem heim zu sein ,und es ihnen nochmal probieren zu lassen was sie gemacht haben........................................die praktikanten waren ja auch immer die harten tollen männer ,ein gegenspruch oder eine eigene meinung gab einen faustschlag der bei mir fast immer in der bewusstlosigkeit geendet hat..............die fr.baumgartinger manuela die autoritätsperson die mit ihren zögling ein kind hat.........................vorher war ich in einen staatlichen heim ,da wars ganz anders ,fischen ,bunt gemischt ,basketball und attersee,leider war das geld der ausschlagebende punkt das ich nach gleink musste ,die fürsorge wollte das mein sitefvater zahlt ,der aber verneinte da er ja nicht mein leiblicher vater ist und der staat natürlich aufgrund dessen auch .......................................kindererziehung ist eine reine geldfrage...............................das sollte man in österreich vielen klar machen .leider in einem land das als 4 reichstes eingestuft wird auf dieser welt.................................also dann wünsch ich euch viel glück und merkt euch vielen leuten zu erzählen ,ohne zu lügen ,wie und was die kommission und dr.schostal ihre arbeit machen......... |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 13.7.2010 17:04
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
es wurde aktzeptiert das mein fall nichtmehr dr.schotal vertritt ,ach wie nett.
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franz-josef.stangl 13.7.2010 17:36
 |  |  |  |  | Mord an Zögling in Gleink.
In welchem Jahr ? Wichtig wäre es auch den Namen des Zöglings zu kennen. |  |  |  |  |
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giani blasio 13.7.2010 18:04
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
Hallo ich bin der Gani,
du brauchst einen Psychologen mein Freund oder nimmst du etwa zu viel Drogen.
-wo wurde jemand umgebracht?
-wann wurde jemand umgebracht?
-wann warst du in Gleink?
-warum nennst du nicht deinen Namen?
Menschen unseres Schlages stellen sich halt vor.
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geschädigter fürs leben* 13.7.2010 18:19
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
erstens arschloch geh ich zu einer psychologinn und 2 tens bin ich nicht von euren schlag.wenst probleme host ,gruppenzugehöriger gleinker ,dann ists vielleicht gut so und schiksal ,wenn lust hast können wir uns ja treffen irgendwo ,damit ich dir deinen schlag nehme,ich bin einer der nicht nur von erzieherinnen oder erziehern oder von irgendwem dieser einrrichtung geschädigt worden ,sondern auch von den gleinkern mit einen gewissen schlag!!!!!!!
yeahhhhhhh.....ein gleinker der noch stolz drauf ist ,wie erwähnt zeig mir deinen schlag ,ich bin jederzeit erreichbar unter dieser mail.................zeig ihn mir und ich verspreche du bist geheilt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
wann ich in gleink war sag ich dir nicht ,auch nicht meinen namen ,wir können uns treffen damit ich deinen schlag kennenlerne.....lachmichtot......und wennst wissen willst wann dieser junge von gleinkern deines schlages umgebracht worden ist weil er die homoprozedur der stolzen gleinker nicht wollte wie ich ,da fragst am besten die staatsanwaltschaft steyr.......er wurde von einem gleinker wahrscheinlich deinen schlages im schlamm erstikt und hat dann auch noch suchen geholfen ........wie erwähnt hätte ich gern nochmal einen gleinker am besten gleich mehrere gleinker mit schlag vor meiner seite .............yeahhhhh das wäre ein höhepunkt |  |  |  |  |
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Heinz Fagerer 13.7.2010 19:11
 |  |  |  |  | AW: In der Tat....
Dieser Typ, der sich "Geschädigter fürs leben" nennt, bringt alle anderen die etwas erreichen wollen in Mißkredit. Wenn ich lese was er hier schreibt, glaube ich das dieser Mensch psychisch krank ist. Oder er will sich nur wichtig machen.
Ich war von 1973 - 1977 in Gleink. Mein Name war Wisbauer Heinz. Ich habe meinen Fall ebenfalls der Kommision gemeldet. Mit solchen Leuten wie den Geschädigten will ich aber nicht in Verbindung gebracht werden.
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giani blasio 13.7.2010 19:47
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
junge du bist ja richtig kaputt, ob dir überhaupt jemand helfen kann, das bezweifle ich sehr. in diesem forum sind viele oder vielleicht alle in einer form geschädigt. ist dir aufgefallen das keiner von diesen menschen die hier miteinander kommunizieren verletzlich wird oder so unter der gürtellinie ist wie du.
kein mensch verliert die etikette und greift andere an. du bist ein richtiger gleinker, du bist nicht besser als das was du erlebt hast,
lass dir mal die geschichte von jöne alpar molnar erzählen, lass dir seine geschichte erzählen und dieser mann gebraucht nicht solche worte wie du. du zangengeburt!!! |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 13.7.2010 20:18
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
ich habs ja eh geschrieben ,für die gruppe gleink ,jederzeit und überall,
dann können wir in ruhe über zangengeburten diskutieren oder ähnliches wie psychische erkrankungen......................jederzeit..............................und meine meinung ist frei von jeder meinung,......ich vertritt weder irgendeine alpar molnar ,oder sonstirgendwem................
und zu diesen leuten denen diese sachen in den 50 igern 60 igern und 70 igern passiert ist...............lachmichtot......vielleicht melden sich noch kriegsveteranen bei der kommission klassnik ...brav tun was fr.klassnik oder dr.schostal sagt ,dann gibts vielleicht das wonach ihr strebt.....................zwinker... |  |  |  |  |
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Heinz Fagerer 13.7.2010 20:32
 |  |  |  |  | Nicht auf "Geschädigte fürs Leben" reagi
Hallo Leute!
Reagiert einfach nicht mehr auf das kranke Geschreibsel dieses Typen. Laßt ihn einfach links liegen. |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 13.7.2010 20:38
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
interessant wäre zu veröffentlichen ,was die sogenannten gleinker mit aussenseiter gemacht haben.da würde euer baum fallen oder mit dem kleine jungen der seiner mutter erzählen wollte was ihm passiert ist und der im schlamm erstikt worden ist..................................wohlangemerkt nicht von autoritätspersonen sondern von einem älteren "gleinker"" ......................................................................tztztztztz......................... |  |  |  |  |
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giani blasio 13.7.2010 21:05
 |  |  |  |  | franz josef stangl
hallo franz,
ich hab soeben erfahren das vor ca.20 Jahren ein Zögling aus Gleink einen
Jungen aus einer benachbarten Schule ermordet hat.
Mehr zu dieser Sache kann ich dir Morgen sagen. Schönen Abend noch
Gani |  |  |  |  |
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alois 14.7.2010 00:11
 |  |  |  |  | Gleink
Hallo aus München,
weiß jemand was aus der Erzieherin Roswitha geworden ist? Hab da noch einige Namen die mir im Gedächtnis sind, Pfanzelt Franz, Matuschka, Götz Werner u. Manfred, Direktor Burgstaller Walter,Radostitsch Richard, Wenzel, Gabel Christian, Lehrer Heißmann Heinz? Pichler Helmut, Spitzer Alois und seine Brüder, Steindl Heinrich, Glatzer Peter aus Schwaz, Frl. Anni, Gauglhofer Heinz, Eder, Dumpfard, Monz Markus aus Rum, dann aus Westendorf Tirol den Brandstetter Peter, Schwarzenberger, Horn, sind viele Namen aber vieleicht kennt oder weiss jemand im Forum mehr.
Vielen lieben dank Alois |  |  |  |  |
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alois 14.7.2010 00:26
 |  |  |  |  | Bruno Suban
vielen dank für die Auskunft über Herrn Hrouda Hans, hab das erst jetzt gelesen
l.g. Alois |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 14.7.2010 06:27
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
ja der umgebrachte was ein gleinker und keiner aus der umgebung....da bin ich mir sicher......................und wurde hinten am sportplatz hinterm heim ermordet.............das wurde mir auch mehrmals so mitgeteilt!!!!!
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franz-josef.stangl 14.7.2010 07:53
 |  |  |  |  | AW: franz josef stangl
Danke lieber Gani. |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 14.7.2010 09:10
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
der ist ja nicht reingefallen sonder wurde von einem heimzögling umgebracht...................................................................................................weil er seiner mutter erzählen wollte ,was die gleinker mit ihm so alles machen ,und diesmal keine erzieher oder pfarrer sondern zöglinge..............................................................laut angaben was er dortmal bei der polizei nach seiner verhaftung angegeben hat,
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bruno suban* 14.7.2010 09:38
 |  |  |  |  | AW: Gleink
Hallo Alois
Wann warst Du in Gleink?
Ich habe die Abgänger von 1973 und 1974. Ein ehemaliger Lehrer von Gleink Kurt Wenzlmeyer ist noch als Lehrer in der Schule erreichen.
Frl. Anni und Frl. Roswitha kenne ich auch noch. |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 14.7.2010 10:08
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
also wennst auskunft brauchst über andere ,dann rufst am besten die fr.dörr jun. an bei der kommission klassnik,die hat spass dabei vieles weiterzugeben,was opfer betrifft ,aber nicht gewillt ist auskunft zu geben ,wie die kommission weiterarbeiten will.
wennst die lehrerinn fr.anni meinst ,die kenn ich auch noch ,denn jedesmal wenn sie mir was erklärt hat in mathematik dann musst ich mir aufgrund ihres mundfauls die nase zuhalten...............................und da ich das letzte jaht in der öffentlichkeit gemacht habe ,kann ich hier schreiben das jedes schuljahr in gleink umsonst war ,denn es war eine sonderschule die das jugendheim zur verfügung gestellt hat und wurde von einer öffentlichen schule auch als diese behandelt ,wenn man zeugnisse vorwies ,wo man in der 1 leistungsgruppe war ,war man herausen dann in der 3 ten.und den direktor heissman kenn ich auch noch ,randacher willi,hr.harald usw.... |  |  |  |  |
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giani blasio 14.7.2010 10:13
 |  |  |  |  | alois
hallo alois,
sag mal der steindl, hieß der nicht alfred oder fredl? kannst du dich auch an den wetzlmaier josef erinnern? wann warst du da?
ich bin von 1970 - 72 dort gewesen.
schöne grüsse
gani |  |  |  |  |
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alois 14.7.2010 10:57
 |  |  |  |  | Gleink
Hallo,
ich war in der Zeit von 1973 bis 1981 in Gleink, der Steindl Heinz war wie ich in der Gruppe Scheidlberger Uschi, leider hab ich viele Namen vergessen oder es fehlen mir Gesichter dazu. War auch noch einige Jahre beim Schölmbauer August der wenn er mich mit den Fäusten verbügelte zu mir sagte er mache das ja nur weil ich ihm nicht egal wäre. Besonderst zelebriert wurde Gewalt in den Waschräumen, da wurde man mitgenommen, es war ja immer der selbe ablauf, bis oben weise Fließen, dann wurde der Raum abgesperrt, die Ringe legte die Person langsam und gemütlich ab, und dann gabs ohne Hemmung mit Fäusten oder sehr gerne mit der Kleiderbürsten so lange eine drauf wie diese/er es für richtig hielten, zuvor wurden noch alle Wasserhähne aufgedreht damit das Geschrei nicht nach daußen dringen konnte, in erinnerung sind mir noch gut die Worte Kretze, beliebt war dieses Ritual wenn ich (in der Akte steht original, von der Flucht zurück war)ja der alte Schölmbauer Augustin heute ein Schatten seiner selbst nach einem Schlaganfall.
sonnige grüsse aus dem schönen München
alois |  |  |  |  |
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giani blasio 14.7.2010 13:32
 |  |  |  |  | alois
Servus Alois,
Die Uschi Scheidlberger ist schon gestorben. Dieses Ritual im Waschraum kenne ich auch noch. Ich habe es mir nie gefallen lassen. Da gibst auch noch eine Geschichte über mich. Ich hab dem Erzieher Schönberger eine geknallt, aber nicht weil er mich verprügelt hat, sondern einen jüngeren Buben. Bei dieser Gelegenheit hab ich dem Scheidlberger Walter und dem Esterl auch gleich die Freundschaft gekündigt.
Das war Ende Juni 1972 und am 7.Juli haben sie mich entlassen.
Du lebst in München, also ganz in meiner Nähe.
schönen dank noch
Gani
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franz-josef.stangl 14.7.2010 14:12
 |  |  |  |  | Waschraum
Das war der Lieblinsprügelplatz der kleinen fetten Renate Szieber. |  |  |  |  |
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bruno suban* 14.7.2010 16:29
 |  |  |  |  | AW: alois
Giani
ich kann mich noch errinern, 1972
war ein Schüler den haben sie als unerziehbar entlassen. Wenn ich mich noch errinnere war sein Name Padinger.
Der Name Esterl sagt mir auch was. Scheidlberger Walter sagt mir nichts.
Bruno |  |  |  |  |
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bruno suban* 14.7.2010 16:39
 |  |  |  |  | AW: Schläge im Namen des Herrn
Hallo Knut.
Ich muß Dir recht geben, es war nicht alles schlecht in Gleink. OK.es gab Erzieher die noch nicht begriffen haben das die Zeit von Zucht und Rohrstock vorbei war.
Aber es waren auch Erzieher die sich wirklich um uns bemüht haben. Ich habe in meiner Zeit keine Schläge bekommen. Allerdings muß ich sagen dass wir alle die Hosen voll hatten wenn es hieß mann muß zum Pater Mehl.
Bruno |  |  |  |  |
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bruno suban* 14.7.2010 16:48
 |  |  |  |  | AW: alois
Giani
Hroder Hans hatte ich als Erzieher, und wir (eine ehemalieger meiner Gruppe) haben ihn vor 5 Wochen besucht, und da ist sogar der Name ersatzvater gefallen. Herr Hrouda hat niemals geschlagen er wurde auch nie laut. Ich mochte ihn sehr, wol auch ein Grund warum ich ihn öfters besuche. Und von ihm selbst weis ich auch dass sich noch viele aus Glein bei Ihm jetzt noch melden.
Laurenz Gerersdorfer war dass nicht der Erziher der 1973/1974 in Gleink angefangen hat. Und der sehr oft mit den Jungen Reiten gegengen ist?
Bruno |  |  |  |  |
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giani blasio 14.7.2010 17:47
 |  |  |  |  | bruno suban
Servus bruno,
stimmt der Hrouda Hans und der Gerersdorfer Laurenz haben nie geschlagen. Beide hatten selbst Familie und kleine Kinder.
Der Laurenz Gerersdorfer war kein Reiter der war öster.Meister im Radfahren und ein sehr guter Tischtennisspieler.Einmal hab ich ihn geschlagen und daraufhin hat er mir einen Pokal geschenkt und hat sich genau so gefreut wie ich.
Hans Rhouda war und bleibt immer ein Sir. Leider ist seine Tochter sehr jung verstorben und das hat ihn sehr mitgenommen.
nette grüsse
Gani
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geschädigter fürs leben* 14.7.2010 19:12
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
ach ihr seid mitfühlend was andere männer betrifft........ggg |  |  |  |  |
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giani blasio 14.7.2010 20:35
 |  |  |  |  | geschädigter
du warst aber heute lange beim Psychologen,oder hast du nur bis jetzt
geschlafen? schön das dich wieder meldest. Deine Kommentare hab ich schon richtig vermisst.
Was ist so los in Steyr? Geht es dir gut? |  |  |  |  |
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alois 15.7.2010 00:13
 |  |  |  |  | Hallo Bruno
besteht die Möglichkeit das Du mir die Adresse vom Herrn Hrouda zukommen lassen kannst? Kann Dir gern meine e-mail adresse schicken.
vielen dank alois |  |  |  |  |
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bruno suban* 15.7.2010 09:43
 |  |  |  |  | AW: Hallo Bruno
Hallo Alois
Klar kann ich Dir die Adresse und die Tel. von Herrn Hrouda geben.
Am besten Per Mail.
bmsub@t-online.de. Er freut sich immer wen sich jemand von seinen alten Zöglingen meldet.
Bruno |  |  |  |  |
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bruno suban* 15.7.2010 09:50
 |  |  |  |  | AW: bruno suban
Hallo Giani
ich habe noch ein paar Fotos von unserem Erzieher Hrouda.
Aber die Bilder sind von 1973 -1974
Wenn interesse besteht schicke mir eine Mail. bmsub@t-online.de
Bruno
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franzjosefstangl* 15.7.2010 11:21
 |  |  |  |  | Gute Idee lieber Eduardo
Zähl ja auch schon zu den Oldies der glorreichen 1960erjahre. |  |  |  |  |
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giani blasio 15.7.2010 12:14
 |  |  |  |  | eduardo
eine gute idee.
ja, sofort sag nur wann und wo?
für solche dinge nehme ich mir immer zeit
grüsse
gani
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giani blasio 15.7.2010 13:42
 |  |  |  |  | bruno suban
ciao bruno,
erstmal herzlichen dank. ich schicke dir gleich meine e.mail. ich bin ein jahr vor dir nach hause gegangen.
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bruno suban* 15.7.2010 15:39
 |  |  |  |  | AW: Oldie
Hallo Oldie
Also ich bin dabei.Für mich ein bischen schwerer, weil ich in Aachen lebe aber wenn ich früh genug weiß
dann auf alle Fälle.
Auch wäre es gut wenn sich mehr Ehemalige melden würden.
Bruno |  |  |  |  |
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Heinz Fagerer 21.7.2010 19:36
 |  |  |  |  | Von Staatsanwalt eingestellt
Habe heute folgendes Mail bekommen.
Sehr geehrter Herr Fagerer,
Sie hatten uns vor einiger Zeit unteres E-Mail geschickt, wir haben auch kurz am Telefon miteinander gesprochen. Ich möchte Ihnen nun kurz berichten, was wir in der Zwischenzeit unternommen haben. Ihre Angaben und auch jene von weiteren ehemaligen Bewohnern von Gleink haben uns sehr betroffen gemacht. Die Erlebnisse, die Sie im Mail schildern sind schlimm und für jeden aufrechten Menschen ist es wohl erschütternd und unbegreiflich, wie so etwas damals offenbar als "Erziehungsmethode" gelten konnte.
Es war und ist uns sehr daran gelegen, alle an uns herangetragenen Vorwürfe sehr ernst zu nehmen und zur Aufklärung beizutragen. Deshalb haben wir Ihre Angaben inklusive der Namen jener Personen, die Sie als Beschuldigte anführen, an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. In der Zwischenzeit hat uns die Staatsanwaltschaft jedoch rückgemeldet, dass sie das Verfahren gegen diese Personen eingestellt hat. Darüber sind wir ganz und gar nicht glücklich, es wäre uns lieber gewesen, wenn die Vorwürfe von staatlicher Seite geprüft werden.
Wir haben auch Gespräche mit Vertretern des Ordens der Herz Jesu Missionare geführt, darunter auch mit Pater Lemmer. Er hat uns gegenüber nicht abgestritten, dass er damals Schläge als Erziehungsmethode betrachtet habe, er sei mit der Aufgabe dort überfordert gewesen und habe sich nicht anders zu helfen gewusst. Später habe er ein psychologisches Studium absolviert und sein Verhalten grundlegend geändert. Er sei aber jedenfalls bereit, sich bei ehemaligen Betreuten zu entschuldigen. Wir könnten seinen Kontakt weitergeben. Ich weiß nicht, ob es Ihnen eine Hilfe sein könnte, wenn Sie ihn nochmals kontaktieren. Vielleicht wäre er aber jetzt eher bereit, sich den Vorkommnissen von damals zu stellen und sich doch noch bei Ihnen zu entschuldigen. Bitte sagen Sie mir Bescheid, falls wir hier dabei helfen können, den Kontakt herzustellen.
Ich kann mir vorstellen, dass diese Rückmeldung von mir für Sie sicher nicht zufriedenstellend sein kann. Ich kann Ihnen nur anbieten, sich bei mir wieder zu melden, wenn Sie noch Fragen oder ein Anliegen haben. Empfehlenswert wäre es sicher auch, wenn Sie Ihre Angaben auch der Kommission von Frau Klasnic schicken. Aber vielleicht haben Sie das ohnehin schon getan.
Mit herzlichen Grüßen
Edith Zehetner
---------------------------------------
Mag. Edith Zehetner
Caritas in Oberösterreich
Leitung Kommunikation
Kapuzinerstr. 84
4020 Linz
Tel.: 0732/7610-2050
Fax: 0732/7610-2121
edith.zehetner@caritas-linz.at
www.caritas-linz.at
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franz-josef.stangl 21.7.2010 20:21
 |  |  |  |  | Gleink
Lieber Heinz, danke Dir für die Information. *Leider* sind unsere Fälle mehr oder weniger alle verjährt - schade!-dass die Schläger so nicht verstorben sind, nicht zur Verantwortung gezogen werden können. Ich warte noch eine avisierte Stellungsnahme des Herz Jesu Orden ab, dann übergebe ich meine Sachen der Klasnic-Kommission. Liebe Grüße, Franz |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 22.7.2010 08:11
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
ja ,wie schon geschrieben ,gibt es die geächteten ,das waren caritaszöglinge ,mit denen konnten sie machen was sie wollten.......und was sie wollen ,.....................................und sie werden es immerwieder tun ,und das schrekliche daran ist das man sich nichteinmal wehren kann...................................verjährt sein in solchen sachen ,mit kleinen wehrlosen kindern ,also das sind die vorzeigepersonen der republik österreich ............nein danke.................................und kann dir nur empfehlen nicht gewalt anzuwenden ,denn die einen dürfen es ,und die anderen werden hart bestraft ........ |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 5.8.2010 14:59
 |  |  |  |  | WEGSCHEIDER
Lt. Landeskorrespondenz vom 24.Juni 2010 wurden für "Verdienste um das Land Oberösterreich" von LH Pühringer ausgezeichnet:
Mag.Johann Aichinger, ehemaliger Erzieher in Wegscheid
Mag.Dr.Siegfried Raingruber, ehemaliger Erzieher und Direktor von Wegescheid
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franz-josef.stangl 5.8.2010 15:13
 |  |  |  |  | Pühringer hat bisher ALLE KONTAKTE
mit ehemaligen Zöglingen aus oberösterreichischen Anstalten strikt abgelehnt. Ebenso der für Heime zuständige Landesrat Kepplinger. Da wollen wir diesen Kretins doch mal ein Feuerchen unter dem Arsch machen.
HAUPTSACHE SCHLÄGER WERDEN DEKORIERT. |  |  |  |  |
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Jenö Alpar Molnar 5.8.2010 15:15
 |  |  |  |  | Wegscheid
Sakra
beide sind kath. Priester,
jetzt erhält man in OÖ schon Orden
wenn man nur genügend Kinder miß-
handelt hat.
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franz-josef.stangl 5.8.2010 15:25
 |  |  |  |  | Na,das passt dann irgendwie
zusammen.
Sag ich als "Gleinker". |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 5.8.2010 15:34
 |  |  |  |  | Dankeschreiben an
lh.puehringer@ooe.gv.at
hermann.kepplinger@ooe.gv.at |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 6.8.2010 10:03
 |  |  |  |  | Damit auch er nicht leer ausgeht.
lhstv.ackerl@ooe.gv.at |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 6.8.2010 10:23
 |  |  |  |  | So lange Pühringer
argumentiert, es gäbe ohnehin nur 3-5 Zöglinge die sich gemeldet hätten wird es,und bleibt es schwer. Jöri und ich sind schon sattsam bekannt, also von diesen 3-5 uns 2 abziehen,da bliebt dann nicht viel übrig. Alleine in Wegscheid waren in der Zeit als jene eine EA war im Lauf der Zeit 3800 Zöglinge untergebracht gewesen. Die Zahlen von Gleink etc. kenne ich nicht. Es wäre der Sache dienlich würde sich der eine oder andere in irgendeiner Form beteiligen. Liebe Grüße, Franz |  |  |  |  |
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bruno suban* 6.8.2010 12:58
 |  |  |  |  | AW: So lange Pühringer
weiß einer von euch von einer Web-Seite wo sich ehemalige Heimkinder aus Gleink austauschen oder wo mann ehemalige Heimkammeraden finden kann. Ich versuche schon seit langen ehemalige Mitschüler zu finden.Bin 72 ins Heim und 74 entlasen worden. Es wäre auch schön wenn A L L E die dieses Forum lesen sich einfach mal melden würden. Auch jene die es gar nicht sooo schlimm fanden.
Bruno Suban |  |  |  |  |
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franz josef stangl* 6.8.2010 13:10
 |  |  |  |  | Gleink
Lieber Bruno, so eine Seite gibt es meines Wissens nach nicht. Technisch bin ich nicht so begabt , dachte, man könnte vielleicht auf facebook eine Heimseite einrichten. (?) Liebe Grüße, Franz |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 7.8.2010 20:14
 |  |  |  |  | Hallo
Meine Mitschüler waren Pritzi Robert, Rakos Johann, Staudinger Franz, Huber David, Bacher Gerhard,erinnern kann ich mich auch noch an Eder Franz,Schasche Rudi, Vlk James Robert. Vielleicht kennt jemand einen meiner Mitschüler oder weiß, was aus Ihnen geworden ist. Vielen Dank |  |  |  |  |
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alois 8.8.2010 13:54
 |  |  |  |  | Hallo
den Eder Franz kannte ich lange, war vor Gleink in Westendorf mit ihm, kennt noch jemand die Frau Hude aus Gleink, die war in der Küche beschäftigt?liebe grüsse alois |  |  |  |  |
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bruno suban* 8.8.2010 19:24
 |  |  |  |  | AW: Hallo
Der Name Staudinger Franz sagt mir etwas. Ich bin mir fast sicher dass ich ihn kenne. Ich glaube er ist vor mir entlassen worden.
Wir haben vor ein paar Monaten mit einem ehemaligen Erzieher gesprochen. Bruder Max. Er kennt noch viele von den ehemaligen Mitarbeitern von Gleink. |  |  |  |  |
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hans wenger 9.8.2010 09:58
 |  |  |  |  | zuspitzung
Es erscheint mir aus allen aufgegriffenen Themen und die darauf erfolgten Antworten das sich die ganze Diskusion zuspitzt auf die Erziehungsanstalt Gleink.
War die so viele Male schlechter und brutaler als Kaiserebersdorf?
Bin selbst als zehnjähriger am 1. April 1954 eingeliefert worden und am 1. april 1964 zum Militär entlassen worden. Habe die ganze Zeit mit einigen Fluchtunterbrechungen eingesessen.
Mein Problem war einfach dass ich mich permanent geweigert habe die deutlich aus der Nazizeit übernommenen Erziehungsmethoden zu akzeptieren.Ich habe in dieser Zeit meiner "glücklichen Jugend" viele Jungs kommen und gehen gesehen und kann mir nur schwer vorstellen das von früheren KEern keine Reaktion in dieser Diskusion erscheint. Oder sind sie alle "so" folgsam erzogen worden, das sie sich heute noch nicht trauen.Würde mich freuen wenn auch von da Reaktionen kommen würden die von den "schönen und nützlichen" Erahrungswerten erzählen. |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 9.8.2010 18:19
 |  |  |  |  | Brutaler
Lieber Hans, der Begriff ist ein dehnbarer. Selbst Gleink hat verschiedene Perioden erlebt. Die Zeit des Pater Mehl, und die Zeit des Pater Unger etc. . Ich bin KE knapp von der Schaufel gesprungen weil man mich als unerziehbar geltend aus der Erziehungsanstalt Korneuburg warf. Genauer gesagt, nach dem vierten Mal abpaschen nicht mehr aufgenommen hat. Für mich persönlich war es in der EA Korneuburg wesentlich unerträglicher als in Gleink. Liebe Grüße, Franz |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 10.8.2010 11:32
 |  |  |  |  | AW: Hallo
Servus, wo ist Bruder Max heute? MfG |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 10.8.2010 11:41
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
ja wahrscheinlich wurde er zum nationalrat gewählt...... |  |  |  |  |
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meinhard heinitsch 10.8.2010 19:01
 |  |  |  |  | AW: zuspitzung
Na endlich meldet sich auch ein Ex Kaiserebersdorfer Zögling! Grüße an Dich! Gehörst wahrscheinlich auch schon zu den Saurier und einer von wenigen welche noch am Leben geblieben sind. Dazu zähle ich mich auch noch. Meiner Meinung nach sind von unserer Zeit in KE nicht mehr viele am Leben. Ich war von 1962 bis April 1965 in KE, zweimal in Kirchberg am Wagram mehrere Fluchten brachten mich von der 3er Strafgruppe in die 5er Strafgruppe und Kirchberg am Wagram. Versklavt zum Kartlzupfen bis die Finger wund waren,und in der Zerlegerei war ich Sklave der Post und Telegraphenverwaltung weil da mußten wir ihre alten Telefone und Verteilerkästen zerlegen, Eisen,Bundmetall usw. trennen. Kirchberg war die Hölle und Erzieher wie Leinfeld, Fritz usw. die Teufeln in Menschengestalt. Sadisten welche sich aufgeilten wenn wir uns im Spazierhof die Beine wundschlugen beim sog. Fußballspiel. 13 Briketts pro Zelle. Der Ofen war vom Gang zu heizen und stand in der Zelle hinter einer Blechwand. Nach 2 Stunden war die Wärme weg und im Herbst konnte ich Eisblumen vom Fenster kratzen. Winter war der Knast zu und die 13 Insassen kamen zurück nach KE, meistens auf die 5er Strafgruppe.
Mit 18 wurde ich als "Unerziehbar" entlassen und stand mit einer Persilschachtel auf der Kaiserebersdorferstrasse.
Der reinste Wahnsinn was die uns damals antaten und die Gesellschaft schaute auf uns runter, weil wir waren ja im Erziehungsheim!
Genoß eine staatliche Erziehung und war dadurch mein ganzes Leben lang ein Paria!
Die, welche zu unserer Zeit in KE waren,sind zu 95% am Leben gescheitert. Entweder wurden sie von Polizei oder Konkurrenz umgebracht oder sie haben selbst Hand an sich gelegt.Viele sind immer wieder im Gefängnis gelandet, bis sie selbst genug davon hatten und den Hut auf dieses scheiß Leben drauf hauten!
Würde mich echt freuen wenn sich doch noch ein paar lebendige finden würden welche KE und ihre Aussenstelle kennen gelernt haben!
Wünsch Dir noch einen schönen Tag! |  |  |  |  |
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giani blasio 11.8.2010 15:36
 |  |  |  |  | johannes gutjahr
hallo johannes,
bruder max lebt in gleink. natürlich in einem eigenen haus. er ist verheiratet und hat selbst kinder.
bruder max, war auch ein richtig klasser typ. einer von den wenigen die nicht geschlagen haben. übrigens, ein sehr guter fussballspieler.
wieder einmal ein intelligenter Kommentar vom geschädigten, was?
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geschädigter fürs leben* 11.8.2010 15:55
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
"was?"----hast wohl keine eigene meinung weilst andre befragst hier.....lach... |  |  |  |  |
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Johannes Gutjahr 11.8.2010 23:15
 |  |  |  |  | AW: johannes gutjahr
danke ich werde demnächst mal in gleink vorbeifahren |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 12.8.2010 07:17
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
......lachmichtot...... |  |  |  |  |
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bruno suban* 12.8.2010 09:56
 |  |  |  |  | AW: Hallo
Bruder Max wohnt in der nähe von Gleink, in Dietachdorf. |  |  |  |  |
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bruno suban* 12.8.2010 10:20
 |  |  |  |  | AW: johannes gutjahr
Hallo Giani
Ja der Bruder Max war in Ordnung.Ich habe Ihn vor 3 Monaten noch besucht.
War schön ihn nach all den Jahren noch mal zu sehen.
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giani blasio 12.8.2010 14:59
 |  |  |  |  | johannes gutjahr
hallo johannes,
hast du eventuell eine tel.nr. von bruder max? oder eine e-mail? ich möchte gerne kontakt mit ihm aufnehmen.
leider bin ich die meiste zeit im ausland und habe bedauerlicher weise
fast alle meine kontakte nach gleink verloren. vielleicht kennst du noch den einen oder anderen jungen aus der zeit um 1970-1972.
schöne grüsse
gani |  |  |  |  |
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edelbauer august* 15.8.2010 21:24
 |  |  |  |  | AW: So lange Pühringer
Lieber Franz!
Vieleicht kennen wir uns sogar? Ich bin nun 53 Jahre alt. Ich wollte das vergangene Ruhen lassen. Die Stimmen der Vergangenheit werden aber immer lauter. Was soll ich tun? Mein Sohn ist nun 27 Jahre alt und mein Enkelkind wurde im vergangenem März geboren. Wie soll ich meinem Sohn oder später meinem Enkel meine Jugend erklären? Mit einer großen Lebensküge zu leben ist für mich nicht mehr möglich. Wir waren unser ganzes Leben die Schuldigen. Niemand schenkte uns je Gehöhr.Können wir wirklich etwas dagegen tun? Ich war um 1972 in Gleink und später auch in Wegscheid. Wenn ich an diese Zeit denke dann kocht meine Seele über. Nichts ist wirklich vergessen. Die Ängste von damals begleiten noch immer mein Leben. Ich will keine Rache. Ich will nur, dass, das unsereiner einmal im Leben Gerechtigkeit erfährt. Ob es wahr wird, dass weiß ich nicht. Jeder der mich unter dem "Heimnamen" Lilliput kennt, der möge sich bitte melden. Lieber Franz Josef - bitte melde Dich. Meine E-Mail Adresse: Edelbauer.August02@a1.net |  |  |  |  |
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franz-josef.stangl 16.8.2010 08:11
 |  |  |  |  | Lieber August,
ich werde mich gerne bei Dir melden.Da ich dies ausführlicher tun möchte, bitte ich Dich um etwas Zeit.Danke. Liebe Grüße, Franz |  |  |  |  |
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geschädigter fürs leben* 16.8.2010 09:40
 |  |  |  |  | geschädigter gleink
nachdem die politik befangen sit in diesen sachen wie missbrauch,terror ,usw.......da sollte man sich wirklich überlegen ,ib es möglich ist 3 waisen in dieses land zu holen,,,,,un erstens menschlichkeit wiederherzustellen und gerechtigkeit ,und 2 tens hr.pühringer usw, alle vor ein gericht zu stellen .....
weiss hier irgendwer ob das geht???
3 waisen waren schonmal hier in österreich und sollten wiederkommen und die dann entscheiden. |  |  |  |  |
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giani blasio 16.8.2010 11:36
 |  |  |  |  | edelbauer august
hallo august,
ich glaube wir kennen uns. ich war von 1970-72 in der gruppe 10 bei hr.rhoder hans.
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august edelbauer* 16.8.2010 16:54
 |  |  |  |  | AW: edelbauer august
Ich würde mich freuen wenn Du Dich melden würdest. Meine E-Mail ist: Edelbauer.august02@a1.net |  |  |  |  |
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Reinhold Schilling 24.8.2010 18:10
 |  |  |  |  | Hallo Allerseits
Ich war 1974 bis 78 -zum Schluss in der Gruppe vom Gorski - an den anderen kann ich mich namentlich nicht mehr erinnern, aber er war auch nicht besser als diese Dreckack mit seinem Schlüsselbund un den ewigen Kopfnüssen beim Hausaufgabenmachen. Mein Namensgedächnis an diese Zeit hat mächtig gelitten, da ich diese Zeit über ewige Jahre psychisch total verdrängt habe.
Einziger Name der mir von den Mitgeplagten in Erinnerung blieb war ein Michael (Nachmame - ich glaube Bachmann) aus Graz.
Vielleicht kann sich ja noch einer an mich erinnern? Wäre nett sich mal etwas auszutauschen.
Ich gehörte zu denen, die von allem reichlich abbekamen, speziell wenn wir nach dem Ausbüchsen wieder in der Obhut dieser Folteranstalt landeten.
Finde es auch sehr gut, dass die ganze Angelegenheit jetzt mal aufgearbeitet wird. Die Missstände haben viel zu lange angehalten.
Wenn es nach mir ginge, sollten auch die ganzen Jugendbeamten zur Rechenschaft gezogen werden, die einem kein Wort geglaubt hatten.
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franz-josef.stangl 24.8.2010 18:20
 |  |  |  |  | AW: Hallo Allerseits
Lieber Reinhold, schön, dass Du da bist. Hoffe, wünsche, dass Du hier jemanden findest den Du kennst. Ist ja auch sehr viel zum lesen. Liebe Grüße, Franz |  |  |  |  |
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Reinhold Schilling 24.8.2010 19:54
 |  |  |  |  | AW: Hallo Allerseits
Lieber Franz, durch die ganzen Beiträge habe ich mich schon durchgelesen :). Einige Namen der Peiniger konnte ich schon zuordnen, die sich an mir vergriffen haben. Nur mit den Namen und der Gesichter der Jungs hapert es massiv.
Kann mich nur noch an einen kleinen, leicht moppsigeren Jungen mit blonden Locken erinnern, da mir noch sehr bildlich vor Augen ist, wie sie den aus dem Speisesaal geprügelt haben. Das war gleich an meinem ersten Tag meiner "Einlieferung", beim Abendessen.
Nur wenige Tage später habe ich dann meine erste Portion Prügel -von sehr vielen weiteren- einstecken müssen, weil ich mit weigerte zum Gottesdienst zu gehen und gesagt habe, dass ich nicht an Gott glaube. Da hat man mich dann in den Sonntagsanzug geprügelt und die Zweiten bekam ich gleich noch hinterher, weil ich dann schon aus reinem Trotz nicht mitgesungen und mitgebetet habe.
Ab da habe ich es dann aufgegeben mitzuzählen, da es mich eh regelmäßig erwischt hat, weil ich mit jeder Tracht Prügel nur noch renitenter wurde.
Die 5. Klasse absolvierte ich in einem -heute auch für Missbrauch bekannten- Internat mit Gymnasium, wo ich aus freien Stücken hin wollte. Nachdem ich dort zum Opfer eines Pfaffens wurde und rebilierte, flog ich raus und musste auf die Realschule, obwohl ich zu den drei besten in der 5. gehörte. Ich wollte aber unbedingt wieder aufs Gym, nur eben nicht in diesem Internat, aber man ließ mich nicht obwohl ich darum bettelte, wie mir meine Mutter erzählte. Das machte mich wütend und um Aufmerksamkeit zu erhalten fing ich wohl an den Unterricht zu stören. Das wiederum veranlasste das Jugendamt mich als schwer erziehbar einzustufen und steckte mich nach Gleink. Spätestens da wurde ich dann schwer erziehbar, denn mit Prügel erreichte man bei mir nur genau das Gegenteil.
Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass ich wohl besser gefahren wäre, ab und zu zu einem Pfaffen ins Bett zu steigen und meinen Mund zu halten, als nach Gleink zu kommen.
Mann; hatte ich als Kind wirklich tolle Optionen: rechts Sex und gute Schule und links Prügel und Sex.
Den absoluten Hammer erlebte ich, als uns die Polizei bei einem der mehreren Ausreißversuche erwischte. Ich wurde von einem Polizisten befragt, warum ich denn weglaufen sei. Ich fing an zu erzählen und als ich sagte, dass wir dort von Erziehern und den Patres verprügelt würden, scheuerte der mir eine, dass ich durch den halben Raum flog und beschimpfte mich noch, dass ich verlogener Rotzlöffel keine solchen dummen Lügen erzählen solle....das sind schließlich alles anständige Leute... Wie anständig sie waren, wissen ja viele von uns.
Dass sich nicht einmal die Polizei "Die Feunde und Helfer" uns Kindern annahm, hat einen bleibenden Schaden bei mir hinterlassen und Polizisten sind mir heute noch ein Dorn im Auge. Auf die reagiere ich auch heute noch sehr distanziert und mit Argwohn.
Man ganz besonderer Dank geht nach Innsbruck an das verdammte Jugendamt und die beiden Arschlöcher, denen ich eine nette zweite Hälfte meiner Kindheit zu verdanken habe. Für die beiden hoffe ich, dass sie eine von schmerzhaften Krankheiten begleitende Rente erleben, was ich auch jedem unser Peniger wünsche, die noch leben. Zu wissen, dass es denen miserabel geht, wäre mir schon eine Genugtuung. |  |  |  |  |
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giani blasio 1.9.2010 08:27
 |  |  |  |  | bruder max
hallo,
weiß jemand wie der bruder max mit familienname heißt?
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Robert Held 1.9.2010 08:51
 |  |  |  |  | AW: bruder max
hallo,
soweit ich mich erinnere lautet der Familienname Schernthaner.
l.g. Robert |  |  |  |  |
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giani blasio 1.9.2010 20:36
 |  |  |  |  | robert held
hallo robert,
danke, leider kann ich seine tel.nr.
nicht finden. hab nur gehört er lebt in dietach. weiss jemand was?
danke dir für die hilfe |  |  |  |  |
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geschädigter * 1.9.2010 22:43
 |  |  |  |  | geschädigter
ich habe erfahren das jetzt ein missbrauchskatalog gemacht wird,weiss da jemand mehr davon.anscheinend soll ca. so ablaufen ...3 mal gefixt worden 5000 euro, 5 mal gefixt worden und schläge 7000 euro usw......laut Anwaltskanzlei wird der Katalog am 7 .September vorgebracht
traurig aber wahr das unsere vorzeigegesellschaft soetwas herausgibst ,und keiner der missbrauchten etwas unternehmen kann.jetzt haben sie die fälle detailiert vor ihnen liegen und brauchen meineserachtens nur diesen katalog um ja nicht zuviel geld auszugeben.
forderungen von Opfer werden wiedereinmal garnichtmehr eingegangen sondern es setzten sich einfach wiedereinmal Leute darüber die von der scheiss kinderschänderkirche eingesetzt worden sind.
aufgrund dessen bin ich weggezogen und werde in den den nächsten Wochen meine Familie auch von Österreich wegholen-...und sorge auch dafür das ,wie schon geschrieben sogar in England menschen erfahren wie die Kommission Klassik und co, arbeiten und wieder keine forderungen von betroffenen eingehen.ich wünsche euch wirklich von ganzen herzen das ihr das schafft was ihr euch vorgenommen habt und kann euch nur empfehlen ja nicht den Mund zu halten und vielen menschen zu erzählen was euch passiert ist und unsere vorzeigegesellschaft darauf reagiert hat..........grüsse aus Deutschland
(Kanzlei dr. zanger kann ich euch nur empfehlen ) |  |  |  |  |
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Robert Held 2.9.2010 00:18
 |  |  |  |  | Geschädigter
Hallo Geschädigter,
weiß nicht wer du bist, geschweige denn, warum du so Aggressiv deinen Leidgenossen gegenüber bist, wann warst du in Gleink??? Schreibe mir
unter der Adresse 77held77@gmail.com.
Wenn du nach mir dort warst, >nach 1976, dann ging es dir eh relativ gut!!! Prügel, Kollektivstrafen usw. waren zu der Zeit eh nicht mehr an der Tagesordnung!!! |  |  |  |  |
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august edelbauer* 2.9.2010 03:20
 |  |  |  |  | AW: edelbauer august
Lieber Kamerad aus Gleink. Bitte melde Dich. Ich möchte jene Heimkameraden einfach wiedersehen, welche das leid unserer Kindheit miterlebt haben. Langsam werde ich alt aber die Vergangenheit und vor allem die Schläge im leben habe ich niemals vergessen und ich werde sie auich nie vetgessen. |  |  |  |  |
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geschaedigter des lebens* 2.9.2010 07:42
 |  |  |  |  | Geschaedigter
Weiß hier wer was ueber diesen Katalog.?...würd mich interessieren ob so ein Katalog ueberhaupst mit den internationalen Menschenrechten übereinstimmt?.......ich bin froh das ich weg bin vom Land Österreich,wie schon geschrieben wird meine 8koepfige Familie auch zu mir ziehen ...............ja und relativ gut gings mir Net,aussenseitertheorie wo nichtnur Erzieher Hand angelegt haben.......und mehrere unheilbare Diagnosen wie eine verifiziert chronische posttraumatische belastungsstoerung ,wo man im Monat alle mehrmals wiedererleben muss wegen flashbacks............ich hasse dieses Land ,wo Polizei USW, Bescheid gewusst habender keinen einem wehrlosen Kind geholfen hat......wenn wer was weiß ueber diesen Katalog dann bitte mailen!,,, |  |  |  |  |
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Robert Held 2.9.2010 08:10
 |  |  |  |  | AW: edelbauer august
Hallo August,
welchen Kameraden meinst du?
l.g. Robert |  |  |  |  |
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giani blasio 2.9.2010 10:11
 |  |  |  |  | geschädigter fürs leben
servus,
was meinst du mit gefixt? |  |  |  |  |
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ge* 2.9.2010 10:21
 |  |  |  |  | Gesch...
Meinte missbraucht. (gefixt) |  |  |  |  |
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