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FilmkritiK: Wonder Woman

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FilmkritiK: Wonder Woman (tv.freund, 02.09.2017)

Beiträge

tv.freund
2.9.2017 23:04
FilmkritiK: Wonder Woman

Endlich wieder eine Marvel Verfilmung im Kino und hoffentlich bald auf 4 K Blu Ray oder normal Blu Ray. Ich finde es ist einer der besten Filme die ich seit langem sah im Comic Bereich. Sicher ist er etwas unlogisch, z. B. wieso hat Cal Gadot rasierte Achselhaare und nachher hat man im Film die Haare ein bisschen nachretuschiert, die ist ja ne wilde Amazone, und die haben auf der Insel sicher keine Schönheitssalons oder so. Oder doch? Und ja wieso haben die Amazonen nie gegessen oder geschlafen oder keine hat Regelschmerzen und vermisst Sex? Ja egal, sind halt nur ein paar Dinge die einem so einfallen.

Der 140 Minuten lange Film der knappe 150 Millionen US $ gekostet hat, geht 2019 in seine 2. Runde was mich persönlich sehr freut. Der Film wurde in Libanon verboten, da Hauptdarstellerin Gal Gadot vorgeworfen wurde, während ihres Wehrdienstes in der israelischen Armee anti-libanesische Propaganda verbreitet zu haben. Dieser Boykott wurde vom libanesischen Blogger Elie Fares als fragwürdig dargestellt, da in Libanon bereits die Filme Batman v Superman: Dawn of Justice bzw. Fast & Furious 6 mit Gadot veröffentlicht worden waren, und er hat in Amerika ganze 392 Mille eingespielt, und 784 Millionen US $ hat der Film weltweit eingespielt, Ich hoffte für mehr, bin aber froh dass der Film von DC ist und erfolgreich, weil die letzten DC Filme, außer Superman vielleicht, nicht in der Lang Fassung da ist er zu verwirrend, also der Superman gegen Batman Film der war nicht so gut, ist meiner Meinung nach den Machen mit dem Wundergirl, so hieß das bei uns in Deutschland in den Comicheften, ja diese Verfilmung ist wirklich sehr gut gelungen.

Klar hätte die Regisseurin Patty Jenkins den Film besser machen können, spannender, das Drehbuch anders, dann der Kriegsgott, Ares der dabei ist, ja da gibt es noch eine arge Überraschung aber der Schauspieler den finde ich dafür nicht so gut, dann hätte die Regisseurin noch dafür sorgen können dass der Film keine so unnötige Schmonzette im Bereich Liebe hätte, das passt nicht, weil im Superman Film zuvor, war das Mädchen eine richtige Kampfdrohne, einfach super, die hätte eine Borg sein können.

Arg irgendwie die springende Schönheit die im 5. Monat schwanger ist so einen Film drehen kann wo sie sich doch so viel bewegen muss, ja gar nicht übel finde ich, und sie hat das sehr gut gemacht die Dame. Man hat natürlich alles weg retuschiert nachher.

Gut dass dieser Film ein Solo-Film ist, die Marvel Typen haben das besser gemacht, die haben vor den Avengers Filmen wo alle spielten, wie bei dem Superman Film der war und jetzt bald kommt, also Justice League, die haben jedem Star einen Film gewidmet, das ist besser, so kann man sich besser einfühlen und sich mit dem Superhelden identifizieren aber so wie DC das macht ist das meiner Meinung nach nicht so gut, aber egal, jedenfalls der Film ist ein richtiger guter Solo Film ist deswegen 1918 angesiedelt weil es ja um die Geschichte geht um das Bild was im vorherigen Superman gegen Batman Film vor gekommen ist, wo alle gegen das Monster gekämpft haben das dann Superman getötet hat, da kam ja ein Foto vor und da sieht man im Film eigentlich die Geschichte rund um das Foto, während Diana Prince gemütlich im Büro sitzt, so 2017 und an 1918 eben denkt.

Am Set wurde die gütige liebe optimistische Darstellerin Gadot sehr gelobt die sogar keine Star Allüren hat und bald heiratet oder ist sie das schon? Ich kann nur persönlich sagen die Frau ist ein Hit, sie sieht super aus, sie ist groß, schlank, sehr gutaussehend, hat schöne Haare ein schönes Gesicht, hat einen gutaussehenden Body und ist ein wahres Schätzchen.

Arg dass die Dame schon 2 Kinder hat und wie gut man das alles wegretouchieren kann. Als man den Film 1996 plante sollte der Regisseur Ivan Reitman den Film machen aber dazu kam es nicht. Sandra Bullock war ja damals im Gespräch. Nichts wurde, 2005 kam, Regisseur wurde Joss Whedon wurde zur Wahl gestellt aber der hat für die Avengers dann die Regie gemacht.

Die Schauspielerin hat für 3 Filme unterschrieben aber kriegt nur 300. 000 US $ pro Rolle, Ich finde man sollte ihr mehr geben das ist für einen Blockbuster sehr wenig. Im Vorigen Film Superman gegen Batman hat die Israelische Darstellerin gar keinen Akzent gehabt aber in dem Wundergirl Film schon, wieso? Ja man hat das so erklärt für die Amis dass sie schon lange bei den Menschen lebt seit 1918 und bei dem Wundergirl Film eben nicht und darum hat die von einer griechischen Insel Stammente Prince einen Akzent, ur arg was?

Wenn man im Film sieht wie sie in Belgien ein Eis isst, dann ist das eine Hommage an die Comics wo sie auch gerne Eis isst, und als sie mit den Armbändern die Kugeln abwehrt die für Trevor bestimmt sind, was im Comic nicht so ist, dann ist das eine Hommage an den 1. Superman Film mit Christopher Reeve wo der auch die Kugeln abfängt da sonst Louis Lane erschossen wäre.

Ach ja in Tunesien zeigt man den Film auch nicht weil Gadot im Gaza Krieg gekämpft hat, in Israel kämpfen auch die Frauen im Militär, also nicht anlegen mit den Damen.

Und wie entstand die Comicfigur in den 1940 er Jahren? Anfang der 1940er Jahre machte der als Feminist bekannte Psychologe und Comic-Fan William Moulton Marston die Beobachtung, dass in der Welt der US-Comics praktisch keine weiblichen Figuren zu finden waren. Dies empfand Marston, der von einer „moralischen Überlegenheit“ von Frauen überzeugt war, als großen Fehler. Und so kam es dann zu der Figur.

In den 1950 er Jahren wollte man die Comics Stoppen weil einer geschrieben hat das Batman Homosexuell ist und Wonder Woman lesbisch und dann in den 1960 er Jahren kam die Silver Age Zeit in Amerika wo die Comicfiguren menschlicher und nicht unverwundbar wurden.

Den Dress den sie hatte wurden von Steve Trevor inspiriert und ihre Waffen? Die kamen nun von den Göttern, die Armbänder waren von Zeus, ihr Lasso von Gaia, und sie war sprichwörtlich „so schön wie Aphrodite, so weise wie Athene, stärker als Herkules und schneller als Mercurius. 1970 kam dann die Bronze Age Sache und man zeichnete realistischer, es gab sogar eine TV- Serie, die eher altbacken ist. In den 1980 er Jahren verschwanden langsam die Parallel Welten der DC Welt, also des Comic Universum von DC, Wonder Woman heiratet Steve Trevor.

1990 er Jahre, da kamen die Realistischen Sachen dann, ja und aus Wonder Woman wurde was? Sie ist nun als Botschafterin des Amazonenvolkes neu interpretiert wurde, die die Mission hatte, Friede und Weisheit in die Welt der Männer zu bringen gegen die 2000 er Jahre mußte sie einen Schurken töten, wieder wurde das Kostüm geändert.

Ab 2010 waren die Comics wieder anders, so dass Diana nun ein Kind von Hippolyte und dem griechischen Göttervater Zeus ist. Dies macht Diana und insbesondere Hippolyta zur Zielscheibe von Zeus’ betrogener Ehefrau Hera. Diana wird von Ares in den Kriegskünsten unterwiesen, doch da sie Gnade empfinden kann, gilt sie in seinen Augen als schwach. Dennoch wird sie zur Hauptfigur in diesem göttlichen Konflikt. Zudem beginnt sie eine Romanze mit Superman, und wie immer kämpft sie gegen Ares.

Ja ich finde der Film ist rundherum sehr gut gemacht, er hat gute Effekte, Gadot spielt Recht nett, kämpft hat 4 Gesichtsausdrücke aber wirkt irgendwie nett, bieder, freundlich und im Film gibt es so den einen oder andere versteckten Witz. Die Kampfszenen sind wieder mal super eh klar.

Und ich finde die Darstellerin sehr nett, die seit 2008 verheiratet ist und 2004 Miss Israel war, ja kein Wunder, die sieht gut aus, und ich finde sie hat auch das gewisse Etwas und sie wirkt auch nicht so blöd wie viele andere Darstellerinnen.

Ja um was geht es eigentlich?

In der Gegenwart empfängt Wonder Woman, die in ihrer Zivilidentität als Diana Prince als Kuratorin im Louvre arbeitet, ein Geschenk ihres Superheldenkollegen Bruce Wayne: eine alte Fotografie, die sie an der Seite von Soldaten im Ersten Weltkrieg zeigt, sowie eine alte Armbanduhr. In einer Rückblende wird erzählt, warum sie von diesem Präsent zutiefst bewegt ist.

Gegen Ende des Ersten Weltkrieges lebt auf der „Paradiesinsel“ Themyscira im Mittelmeer das Kriegervolk der Amazonen unter der Herrschaft von Königin Hippolyta und ihrer Schwester Antiope. Sie haben sich dem Kampf gegen ihren Erzfeind Ares verschrieben und hüten den „Gotttöter“, ein Schwert, das den Kriegsgott zerstören kann. Das einzige Kind ist Prinzessin Diana, die der Legende nach von Hippolyta aus Ton geformt und von Zeus zum Leben erweckt wurde. Währenddessen stiehlt der britische Spion Steve Trevor ein Notizbuch der spanischen Giftgasexpertin Isabel „Dr. Poison“ Maru, wird bei der Flucht per Flugzeug von deutschen Verfolgern abgeschossen und stürzt nahe der Insel ins Meer. Während er von Diana gerettet wird, werden die Deutschen von den Amazonen getötet, wobei Antiope erschossen wird. Nachdem Hippolyta Steve mit dem amazonischen Lasso der Wahrheit verhört hat, ist Diana überzeugt, dass hinter dem Ersten Weltkrieg niemand anderes als Ares steckt. Sie stiehlt das Lasso der Wahrheit, den Gotttöter und eine rot-blaue Amazonenrüstung und segelt − nachdem Hippolyta sie zwar ertappt, aber schweren Herzens gewähren lässt − mit Steve nach London, um Ares zu töten.
In London übergibt Steve das Notizbuch seinem Chef, Sir Patrick Morgan, während Diana sich trotz des Kulturschocks mit Steves Sekretärin Etta Candy anfreundet und die Tarnidentität von „Diana Prince“ annimmt. Sie finden heraus, dass der deutsche General Erich Ludendorff die drohende Niederlage mit einem verheerenden Gaskrieg von Dr. Poison abwehren will: Schauplatz soll die Westfront in Belgien sein. Diana mutmaßt, dass Ludendorff in Wirklichkeit Ares ist, und will ihn töten. Mit einer bunten Schar von Waffenkameraden fahren die beiden an die Front und erfahren, dass deutsche Truppen im Niemandsland ein belgisches Dorf namens Veld besetzt halten. Wütend verwandelt sich Diana in Wonder Woman und erzwingt unter ihrer Führung die Befreiung des Dorfes. Anschließend verbringt sie mit Steve eine romantische Liebesnacht.

Diana und Steve erfahren, dass das deutsche Oberkommando in einer nahen Burg eine Gala abhält, an der auch Ludendorff und Dr. Maru teilnehmen. Steve schleicht sich hinein, um die dort lagernden Giftgasvorräte zu zerstören, doch ohne sein Wissen kommt Diana hinzu, da sie Ludendorff mit dem Gotttöter erstechen will. Als sie die Chance zum Mord hat, fällt ihr Steve in den Arm: dieser Akt würde jede Hoffnung auf Frieden zerstören. Ludendorffs Truppen bombardieren und töten das gesamte Dorf Veld mit Giftgas, wonach Diana Steve als Schwächling beschimpft. Auf einer Militärbasis, von wo aus die Deutschen mit einem großen Giftgasbomber London vernichten wollen, ersticht Diana den General − doch dann gibt sich der wahre Ares zu erkennen, Sir Morgan. Ares wollte ihr zeigen, dass die Menschheit schwach und korrupt sei, so dass er ihnen als „Gott der Wahrheit“ das gäbe, was sie wirklich wollten, nämlich Krieg. Zudem eröffnet er ihr, dass sie in Wirklichkeit das leibliche Kind von Hippolyta und Zeus ist, und nicht das Schwert der Gotttöter ist, sondern sie selbst. Während Steve und sein Team den Bomber vergeblich am Abheben hindern wollen, kämpfen Diana und Ares gegeneinander.

Und wer spielt wem?
• Gal Gadot: Diana Prince / Wonder Woman
• Chris Pine: Steve Trevor
• Connie Nielsen: Queen Hippolyta
• Danny Huston: Gen. Erich Ludendorff
• David Thewlis: Patrick Morgan / Ares
• Lucy Davis: Etta Candy
• Elena Anaya: Dr. Isabel Maru / Doctor Poison
• Robin Wright: General Antiope
• Florence Kasumba: Senatorin Acantha
• Saïd Taghmaoui: Sameer
• Ewen Bremner: Charlie
• Eugene Brave Rock: The Chief
• Rainer Bock: Von Hindenberg

Alles in allem ist es ein sehr guter Film er hat wirklich Spaß gemacht den zu sehen, die Story ist auch nicht so übel und er ist auch gut gemacht, sicher ist er sehr bunt und die Szenen könnten spannender sein, einiges ist unlogisch aber das macht nichts. Wenn ich noch was zu Chris Pine anmerken möchte, wie viele in den Filmen oder in dem Film halt, ist er auch ein bisschen eindimensional, er könnte eigentlich vom Charakter her viel authentischer wirken, nicht so aufgedreht wie viele andre, das ist etwas das mir abgeht im Film. Er hat kein Charisma irgendwie, und das stört mich auch. Aber das ist klar es sind ja keine Super Darsteller und das ist auch nicht nötig, und ich muss sagen wofür sie gemacht sind die Darsteller in ihren Rollen haben sie super gemacht aber nicht so super das ich sage ich Falle in Ohnmacht da ich aber ein Comicfan bin und solche Popcorn Filme mag und alles in allem kann ich gerne 94 Punkt von 100 vergeben.
 


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21.09.2017 18:09:56
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