flauschmaus 23.04.2003 11:45
| das schaut sehr gut aus. Link: http://www.bewerbungstipps-tricks.de/vorstellun...
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flauschmaus 23.04.2003 11:55
| der ist super. Link: http://www.neue-ausbildungsberufe.de/ratgeber/p...
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flauschmaus 23.04.2003 12:01
| der ist auch gut. Link: http://www.jova-nova.com/bewerb/inhinterv.htm
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Christoph Becker 23.04.2003 13:18
| Von einem Bekannten beim BFI erstellt: Link: http://www.bewerben.at/
Diese Antwort wurde als richtig eingestuft!
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webmaster 24.04.2003 20:33
| Hi,
geh einfach ganz locker an die Sache ran!! Was ganz wichtig ist, informiere dich gründlich über den Betrieb!! Diese dummen Fragen, die man immer in der Schule gesagt bekommt, kommen oft gar nicht vor meistens wollen sie nur etwas über dich erfahren!!!#
Viel Glück
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kathrin.hoelzl 25.04.2003 09:45
| Eine eingelernte Frage nuetzt oft gar nix. Weil sie nicht autentisch wirkt. Wenn du dir vorher was ueberlegst, dann nicht genau den Wortlaut ueberlegen sondern nur zwei Punkte.
Wenn du bei einem Vorstellungsgespraech etwas vorgibst was du gar nicht bist, dann nuetzt das nix. denn spaetestens waehrend des Probemonats kennt man dich dann ganz gut....
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Sebunarta 26.04.2003 00:00
| "Warum sollten wir gerade Sie einstellen?" bin ich wirklich noch nie gefragt worden. Wichtiger ist "Was interessiert Dich an dem Job?" Finde eine positive Seite der Arbeit oder des Unternehmens!
Eine Schwäche anzugeben halte ich für wichtig, z.B. "ich bin manchmal übergenau bis perfektionistisch", also etwas, was auch wieder als Stärke ausgelegt werden kann. Als Stärke etwas, was Du wirklich gut kannst oder Zuverlässigkeit, Termintreue, Belastbarkeit. Stärken und Schwächen müssen auch nicht unbedingt was mit der Arbeit zu tun haben, sondern können auch rein menschliche Eigenschaften sein. Aber sie müssen stimmen, sonst fliegt die Schummelei schnell auf.
Allgemein denke ich, dass Du Dir viel zu viele Gedanken darüber machst, ein Teilzeitjob für Studenten ist keine Managerstelle und das Gespräch wird sicher einfacher und kürzer sein, als Du es Dir jetzt vorstellst. Bleib einfach Du selbst und zeige Deine Schokoladenseite, trete ruhig und selbstbewußt auf. Es wird von Dir erwartet, dass Du tippen kannst und ehrlich bist, mehr nicht!
Ich wünsche Dir viel Erfolg! ;-)
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Artico 26.04.2003 00:43
| Bessere als die vom FOCUS den Personalchefs aus namhaften Unternehmen abgerungenen, höchst aktuellen chancenreichsten Antworten, die schon bei Deiner ersten Anfrage zu finden waren, GIBT ES NICHT!
Da steht ja (zu Warum sollten wir uns gerade für Sie entscheiden?):
Schlechte Antwort: „Ich bin der Beste, den Sie kriegen können.“
Gute Antwort: „Weil meine bisherige berufliche Entwicklung mich darauf vorbereitet hat, die Aufgaben eines XYZ bei Ihnen zu übernehmen. Ich habe bereits ... Projektteams geleitet/die Materialbeschaffung neu organisiert/umfassende Vertriebserfahrung in Ihrer Branche gesammelt/das Office Management neu gestaltet.“
Der FOCUS-Artikel ist umfangreich wie ein Buch und beinhaltet Eine Recherche bei 10 Personalchefs namhafter Firmen.
Und es gibt:
*Was Personalchefs fragen – und Karriereberater antworten würden
*Was die Personalabteilung hören will und was nicht
*Die Filterkriterien
*Worüber man nicht spricht
*Der ideale Bewerber
*16 Tipps für das erfolgreiche Vorstellungsgespräch
*Die perfekte Mappe
*Einstellungstest mit 330 Aufgaben
*Bewerbungsgespräch
Typische Fragen, passende Antworten
*Abschlussarbeiten
Ticket zum Job?
Lies das aufmerksam durch.
Dann kannst Du etwas für Dich finden.
Wir kennen Dich nicht...
Wir kennen die Firma nicht...
Wir wissen wenig über den Job...
Und Selbstvertrauen musst Du schon selber mitbringen.
Und das gilt sowieso:
„Mit auswendig gelernten Antworten sammeln Sie bei Personalern keine Punkte. “
(Christina Bender, Nestlé Deutschland AG).
Bei dem beschriebenen untergeordneten Job kommt ein großer Chef höchstens aus Neugier am Frischfleisch.
Wenn Du Pec
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Artico 26.04.2003 00:46
| Wie es tatsächlich ablaufen wird:
Bei dem beschriebenen untergeordneten Job kommt ein großer Chef höchstens aus Neugier am Frischfleisch.
Wenn Du Pech hast, kommst Du vor die Senior-Kanzleichefin (Glucke), der Dein Augen-makeup missfällt, weil Ihres hässlich ist, und Du kriegst einen Rechtschreibtest, den noch nie jemand richtig gelöst hat.
Wenn Du "Glück" hast, ist der Verantwortliche etwa 25, den Deine spitzen Knie ebenso faszinieren wie der coole Nagellack, und der, um imponieren zu können, gleich das ganze Computersystem des Unternehmens verbal vorstellt, worauf Dir nichts mehr einfällt, als ein zartes "Aaahh?". Gefällst Du Ihm, sagt er: "Excel können´s eh - na dann seh´ ma uns am Montag!"
Wahrscheinlich sind eh die Bekleidungstipps etc. wichtiger (Deo!; kein Kaugummi)...
und "etwas brauchbares" schreibt man "etwas Brauchbares", auch schon vor der Rechtschreibreform.
Kopf hoch und durch - wird schon schiefgehen!
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Artico 26.04.2003 00:56
| @Sebunarta
Vorsicht wegen Schwächen:
"überkorrekt" ist quasi der Todesstoß. Man befürchtet die Aussage: "Da hat aber der Chef einen Fehler gemacht!"
Auch ein Buchhalter hört das nicht gerne.
Nimm doch eine weniger verfängliche Antwort:
Ich esse gerne Schokolade...
Ich gehe gerne bei Mondlicht baden (spazieren)...
Ich höre gerne die Schürzenjäger...
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Artico 26.04.2003 01:06
| Wo ist der FOCUS-Artikel?
DA ist der FOCUS-Artikel! Link: http://focus.msn.de/D/DB/DBD/DBDR/dbdr.htm
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Jenny Gonza 07.05.2003 09:15
| Sei einfach ausgeschlafen, nett angezogen (nicht zu modern und nicht zu konservativ), frisiere deine Haare ordentlich, keinen grellen Nagellack und kurze Nägel und dann sei einfach erlich. Als Student braucht man Kohle und das kannst du eben am Besten. Deine Stärken sind sicher Pünktlichkeit, Verantwortungsgefühl, Verläßlichkeit und Loyalität, d.h. du läßt niemanden hängen. Über deine Schwächen brauchst du nicht zu sprechen, denn du kennst sie nicht. Also immer du selbst sein und ehrlich wirken, dann gehts schon.
lg
Jenny
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