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weiter...FastBridge Österreich hat als interaktive Mediaagentur gemeinsam mit der FH St. Pölten eine Studie präsentiert, die genau diese Frage zum Inhalt hatte. 'Gerade bei jungen Zielgruppen hat sich das Handy zu einem unverzichtbaren Kommunikationselement entwickelt' ist sich Susanne Kristek von Fastbridge sicher. 'Mit der Studie liegen uns nun kritische Faktoren für den Erfolg von Mobile Viral Marketing-Kampagnen vor.'

Dr. Kati Förster, Mag. Helmut Kammerzelt, Mag. (FH) Barbara Klinser, Susanne Kristek
'Viral Marketing' war bereits 1997 das 'Buzzword of the Year'. An sich ist das Thema also schon alt, wenn man in Internet-Dimensionen denkt. Das Ausnutzen sozialer Kontakte für selbstlaufende Kommunikation für Aufmerksamkeit für Marken und Produkte ist also schon erprobt. Der Sprung auf das Handy damit nur noch ein logischer nächster Schritt. Bisher gab es dazu allerdings weder ausreichend Erfahrungswerte noch Studien als Beleg für die Möglichkeiten.
Befragt wurden nun fast 600 Personen zwischen 14 und 29 mit Scherpunkt auf den Jugendlichen. 54% davon sind offen für virale Werbebotschaften, würden also 'Permission' für den Empfang von SMS und MMS erteilen und diese auch gerne von Bekannten weitergeleitet bekommen. Mag. (FH) Barbara Klinser, ebenfalls von FastBridge, macht dabei einen wesentlichen Unterschied zu entsprechenden Online-Aktivitäten fest: Am Handy wird vorwiegend unterhaltendes Material erwartet, im Web am Computer eher Information. Am Handy funktionieren demnach Musik, Klingeltöne und andere Themen, die dem Entertainment unterwegs zugeordnet werden können.
Nur knapp 35% der Empfänger von viralen Botschaften würden diese nicht weiterleiten, fand die Studie heraus. Knapp die Hälfte jedoch leitet solche Nachrichten an drei bis fünf Personen weiter.
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