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Aktuelles  22.04.2008 (Archiv)

Spam-Plage wird größer

Nicht nur die Spams an sich werden immer mehr zur Plage, sondern auch die Rückläufer. Neue Spam-Wellen setzen vermehrt bekannte Absender ein.

Durch existierende Absenderadressen werden nicht nur die Ziele belästigt, sondern auch die missbrauchten Absender-Angaben. Diese erhalten Fehlermeldungen von Spam-eMails, die nicht zugestellt werden konnten (der Großteil der Nachrichten dürfte so bei den vermeintlichen Absendern landen).

Typischerweise dauert ein 'Spam-Run' mit einer Absenderadresse etwa ein bis drei Tage, viele tausende Rückläufer in Form von Bounce-eMails sind nicht untypisch. Einige Tage wird das Postfach damit kaum brauchbar, die fehlerhaften eMails müssen von wirklichen Nachrichten und erwünschten Fehlermeldungen getrennt werden - und das manuell. Automatisiert können Bounces nicht bearbeitet werden, denn die Charakteristika sind die gleichen wie bei erwünschten Fehlermeldungen. Auch die 'Absender' sind gültige Server - die Mailserver der ersten Opfer nämlich.

Das ist für die Betroffenen fatal und zeigt wieder einmal, dass in der Spam-Problematik die Staaten gefragt sind. Solange Spam in den USA (und auch in der Schweiz und in weiten Teilen Asiens, Afrikas und Südamerikas...) noch so wenig bestraft wird, können die Absender ungestraft Schaden im Internet anrichten. Falsch konfigurierte Firewalls und Mailserver verursachen dann noch zusätzlich unerwünschte Nachrichten. Die Geschädigten und wir als technische Dienstleister sind da machtlos...


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