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franzjosefstangl*
5.6.2011 21:32
AW: gleink

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Titel: Steyr: 17jähriger Heimzögling ermordete neunjährigen Buben

Text: STEYR (OÖN-stö). Zweihundert Meter von seinem Elternhaus entfernt wurde Donnerstag nachmittag der neunjährige Axel Clemens Fischer aus Steyr-Gleink ermordet. Die Leiche wurde Freitag vormittag während einer Suchaktion von einem Polizeibeamten gefunden. Sie lag hundert Meter hinter der Gartenmauer des aufgelassenen Stiftes Gleink, das nun ein Erziehungsheim beherbergt, in einem Schilfhaufen. Der 17jährige Alfred Mitterlehner, Zögling dieses Heims, hatte den Buben ermordet.


Nachdem schon alle Anzeichen auf ein Sexualverbrechen hingedeutet hatten, konzentrierte sich die Steyrer Kriminalpolizei in ihren Erhebungen zuallererst auf die Zöglinge dieses Heims. Dabei wurde auch der 17jährige Alfred Mitterlehner verhört. Der Bursch, ein gebürtiger Linzer, der ins Erziehungsheim kam, nachdem er einen Brand gelegt hatte, verwickelte sich schnell in Widersprüche. Als die Beamten nicht lockerließen, gestand er das Verbrechen. Gestern abend wurde das Verhör in der Steyrer Polizeidirektion fortgesetzt.


Und das ist die Chronologie dieses Verbrechens, das die Bewohner in Steyr-Gleink und in der Umgebung so erschüttert. Alfred Mitterlehner hatte - so gab er bei seiner Einvernahme an - am Donnerstag gegen 15.15 Uhr auf dem ehemaligen Fußballplatz des Erziehungsheimes Gleink den Rasen gemäht.


Dort sei der Neunjährige vorbeigekommen, den er schon konnte; es habe sich wieder ein Gespräch entwickelt, erzählte Mitterlehner den Kriminalisten. In dessen Verlauf griff der Siebzehnjährige nach dem Geschlechtsteil des Kindes. Das Opfer wehrte den Angriff ab. Es kam zu einer Rangelei, bei der der Bub auf den Rasenmäher fiel und sich am Kopf verletzte.


Als der neunjährige Axel zu schreien begann und drohte, er werde alles seiner Mutter erzählen, war das sein Todesurteil: Mitterlehner hielt ihm den Mund zu und schleppte ihn zum späteren Auffindungsort der Leiche in ein sumpfiges, unübersichtliches Schilfgelände. Dort würgte er sein Opfer drei Minuten lang und schlug dem Buben auch mehrmals auf den Kopf: "Bis er keine Lebenszeichen mehr gab", gestand der Täter.


Warum er dieses Verbrechen begangen hatte, wurde er von den vernehmenden Beamten gefragt: "Ich hatte Angst, daß ich angezeigt werde."


Seiner Mutter, Anneliese Fischer (35), hatte der Bub noch vor dem Weggehen erzählt, daß er nun einen Freund habe, der sehr lieb zu ihm sei und ihm am Waldrand ein Rehkitz zeigen wolle. Sie schimpfte und verbot ihm, mit dem Fremden in den Wald zu gehen.


Tatsächlich war der 17jährige Heimzögling der neue Freund, von dem Axel seiner Mutter erzählt hatte. Wie der Bursch erzählte, habe er mit dem Kind am Donnerstag mittag wieder über das Rehkitz gesprochen. Gegen 15 Uhr kam der Neunjährige wieder zurück. Zu diesem Zeitpunkt, so Mitterlehner, habe er schon die Absicht gehabt, sich an dem Kind sexuell zu vergehen.


Die Nacht zum Freitag hatten Nachbarn und Bekannte der Familie bis 3 Uhr früh in einem Wald gesucht, der sich von Gleink in Richtung Wolfern zieht.


Als dann Freitag früh ein Polizist auch das sumpfige Gelände nördlich des Stiftsgebäudes durchstreifte, entdeckte er das tote Kind. Er sah einen Schuh aus einem Schilfhaufen hervorlugen. Es war die Leiche des Buben, der mit dem Kopf nach unten in einer seichten Lacke lag.


Warum die Kriminalisten von Anbeginn an auf die Zöglinge des Caritasheims als Täter getippt hatten: Es handelt sich durchwegs um verhaltensgestörte Kinder aus verwahrlosten Familien.

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14.06.2021 01:47:00
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