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Antwort zu 'ehemailige Kindopfer sind keine wehrlose Kinder. ' schreiben...

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eva nowatschek*
21.10.2012 11:40
ehemailige Kindopfer sind keine wehrlose Kinder.

Wie lange will jeder auf sein tatsächliches Recht warten ?

Besonders die kath.Kirche, aber auch der Staat, der für die staatlichen Kinderfoltereinrichtungen tatverantwortlich ist, spielen mit den ehemaligen Kindopfer und rauben somit den Betroffenen deren Zeit.

Ich denke die Zeit ist reif,oder sogar schon fast überreif, dass die ehemaligen Kindopfer, egal wo sie Opfer waren, endlich fest zusammen halten und es den tatverantwortlichen zeigen.

In dem zeigen,dass das was sie als wehrlose Kinder,die nie und nimmer auch nur die geringste Chance zur erfolgreichen Gegenwehr gehabt hätten und so Kindopfer geworden sind, heute keine wehrlosen Kinder mehr sind, sondern erwachsene Menschen sind, die für ihre geraubte Kindheit nicht selten ein auch heute zerstörtes Leben endlich ihr Recht haben wollen und dass die noch lebenden Täter samt deren sie schützenden Schergen,zur Verantwortung gezogen werden.

Solange für den Staat oder die kath.Kirche, Kindesvergewaltigung, KIndesfolter ein leistbares, wenn auch extremst grausames Hobby bleibt, solange haben die keinen Grund dazu, damit aufzuhören, aus den ihnen anvertraute Kindern, sich ihre Kindopfer zu machen.

Keiner unter den ehemaligen Kindopfern braucht sich zu schämen in einem Heim gewesen zu sein,da sehr oft Kinder, absolut unschuldig auch in Heime für schwer Erziehare, nur deswegen gelandet sind, weil die Heimträger geldgierige Monster waren, die sich von den Jugendämtern mit Kindern beliefern haben lassen und pro Kind und Monat extremst viel Geld vom Staat bekommen haben.

Somit wurde ein Kind zur Ware,mit dem die sich eine goldene Nase verdient haben.

Was diesen Kindern angetan wurde, welchen Verbrechern und Verbrechen sie ausgesetzt waren, war dem Jugendamt scheiss egal.

Damit haben nicht nur die Heimträger, sondern auch die Jugendämter zig Gesetze gebrochen und müssen zur Rechenschaft gezogen werden.Da ansonsten dieses besonders grausame Treiben, mit den heutigen Kindern weitergeht.

Wenn ein Jugendamtsbeamter fürs untätige Sesselsitzen dass selbe Gehalt bekäme, wie die Jugendamtsbeamten, die aus völlig intakten Famiien Kinder herausreissen und in Heime verfrachten, würde, sich dafür kein Jugendamtsbeamter hergeben.
Demnach darf ich, wie jeder andere der mündig denken kann, vermuten, dass die ein zusätzliches Geld zum Gehalt, damit verdient haben.

Nur dann, wenn die ehemaligen Kindopfer endlich zu Ihrem Recht kommen, und die Tatverantwortlichen, egal ob Staat oder die kath.Kirche, ihre Verbrechen an wehrlosen Kindern, nicht mehr als ein leistbares Hobby betrachten, wird sich zu Gunsten und zur Sicherheit der heutigen Kinder etwas ändern.

Dafür müssen aber alle ehemaligen Kindopfer gemeinsam aufstehen und ihre Rechte so laut einfordern,
dass sie nicht mehr zu überhören sind.

Sollten die Links hier nicht zum Öffnen sein, so kopiere sie dir und gebe sie bei Google ein.

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20.09.2021 01:49:06
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